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  • 2019
  • Doppelte Ehre für Ford

    • Europäisches Fachgremium krönt die elektrifizierten Hybridmodelle der Transit Custom-Baureihe zum „Internationalen Transporter des Jahres 2020“
    • Sparsame Antriebstechnologien reduzieren Verbrauch und Abgasausstoß; Transit Custom Plug-in-Hybrid darf auch Null-Emissions-Umweltzonen befahren
    • Ford Ranger gewinnt den Titel „Internationaler Pick-up des Jahres“ mit der neuen Modellgeneration nach 2013 bereits zum zweiten Mal
    • Höhere Leistungsfähigkeit und effiziente Antriebe sowie fortschrittliche Konnektivität und moderne Assistenzsysteme gaben den Ausschlag für Europas Pick-up Nummer 1
    • Ford ist der erste Nutzfahrzeug-Hersteller, der zum zweiten Mal beide Awards im gleichen Jahr für sich entscheidet

    KÖLN / LYON (F), 21. November 2019 – Die Expertenjury hat entschieden: Die elektrifizierte Ford Transit Hybrid-Familie ist der „Internationale Transporter des Jahres 2020“ (IVOTY), der Ford Ranger* gewinnt den „International Pick-up Award 2020“ (IPUA). Damit ist Ford nach 2013 der erste Hersteller leichter Nutzfahrzeuge, der zum zweiten Mal die beiden bedeutenden Titel im gleichen Jahr tragen darf. Das aus 25 internationalen Fachjournalisten aus 25 europäischen Ländern bestehende Gremium ließ sich speziell von dem umfangreichen Angebot an elektrifizierten Antrieben des Transit Custom* überzeugen. Die Plug-in-Hybrid-Variante* inklusive 1,0-Liter-Benzinmotor als Range Extender fährt bis zu 56 Kilometer rein elektrisch und darf damit auch in Null-Emissions-Umweltzonen eingesetzt werden. Der Transit Custom EcoBlue Hybrid* kommt mit einem riemengetriebenen Starter-Generator (BISG) und luftgekühlter Lithium-Ionen-Batterie inklusive 48-Volt-Technologie auf den Markt.

    Ebenfalls einen starken Eindruck hinterließ der Transit EcoBlue Hybrid* in der großen 2,0-Tonnen-Nutzlastklasse, der auf Platz zwei der IVOTY-Wahl den Erfolg von Ford abrundete. Für alle drei Hybridmodelle sprechen neben den niedrigen Kraftstoff-Betriebskosten und der emissionsfreien Reichweite mit Elektroantrieb auch ihre zahlreichen praktischen Vorteile für besonders umweltbewusste Unternehmen. Sie gehören zu den 14 elektrifizierten Modellneuheiten, die Ford bis Ende 2020 in Europa einführen wird.

    Der Ford Ranger – Europas bestverkaufter Pick-up1 – punktete bei den 18 IPUA-Juroren vor allem mit seinen fortschrittlichen Fahrerassistenzsystemen sowie den kraftvollen und verbrauchseffizienten EcoBlue-Turbodieselmotoren mit 2,0 Liter Hubraum. In Kombination mit der neuen 10-Gang-Automatik ermöglichen sie eine Kraftstoffersparnis von bis zu neun Prozent. Der Pritschenwagen steht mit drei Kabinenvarianten zur Wahl und besitzt Allradantrieb ebenso serienmäßig wie Pre-Collision-Assist mit Fußgängererkennung. Optional steht auch das FordPass Connect-Onboard-Modem2 zur Verfügung, das mit moderner Konnektivitätstechnologie eine noch höhere Produktivität ermöglicht. Topmodell der Pick-up-Baureihe ist der neue, besonders robuste Ranger Raptor*. Das Hochleistungs-Fahrzeug mit 157 kW (213 PS) starkem und 2,0 Liter großem Bi-Turbodiesel zeichnet sich durch ein expressives Design und ein sportliches Fahrwerk aus.

    „Transit Custom Plug-in-Hybrid und Transit Custom EcoBlue Hybrid sind zwei Transporter, die genau zur richtigen Zeit auf den Markt kommen – mit ihnen können unsere Kunden Betriebskosten und Abgasemissionen gleichermaßen senken, ohne Zugeständnisse in puncto Praktikabilität oder Zuladung machen zu müssen“, betont Hans Schep, Leitender Manager für Nutzfahrzeuge bei Ford Europa. „Mit dem neuen Ford Ranger haben wir zugleich die Messlatte im Pick-up-Segment höher gelegt, was Verarbeitung, moderne Technologien und Produktivität betrifft.“

    „Wir gratulieren Ford zum zeitgleichen Gewinn des ,International Van of the Year Award‘ sowie des ,International Pick-up Award‘ – der großartige Doppelerfolg ist wohlverdient“, so Jarlath Sweeney, Vorsitzender der IVOTY-Jury, im Rahmen der feierlichen Preisverleihung im französischen Lyon. „Mit klarem Fokus auf Hybridisierung haben die Ingenieure von Ford nachhaltige Antriebe entwickelt, die ihren Nutzern im innerstädtischen Bereich und auch im Umland Vorteile bieten. Transit Custom Plug-in-Hybrid und Transit Custom EcoBlue Hybrid haben uns mit ihrer Performance überzeugt.“

    „Zugleich hat sich Europas Pick-up-Bestseller in der 1,0-Tonnen-Nutzlastklasse beim IPUA-Gremium als Nummer 1 durchgesetzt und den 2020er Titel gewonnen“, so Sweeney weiter. „Nach 2013 entscheidet der Ford Ranger diese Auszeichnung bereits zum zweiten Mal für sich. Die neue Modellgeneration stellt einen großen Fortschritt dar.“

    Umweltgerecht und sparsam: Hybrid-Antriebstechnologien des Transit Custom

    Der frontgetriebene Transit Custom Plug-in-Hybrid überzeugt mit einem rein elektrischen Aktionsradius von bis zu 56 Kilometern** nach NEFZ-Norm. Die Gesamtreichweite übertrifft 500 Kilometer – sie wird von dem mehrfach preisgekrönten Ford EcoBoost-Turbobenziner mit drei Zylindern und 1,0 Liter Hubraum sichergestellt, der als Range Extender den Strom für den 92,9 kW (126 PS) starken Elektromotor produziert, wenn die 13,6 kWh Lithium-Ionen-Batterie geladen werden muss.

    Der Transit Custom EcoBlue Hybrid kombiniert einen modernen 2,0-Liter-Turbodiesel mit einem riemengetriebenen BISG Starter-Generator (Belt-driven Integrated Starter/Generator), der die konventionelle Lichtmaschine ersetzt. Im Schubbetrieb sowie beim Verzögern des Ford Transit nutzt er die kinetische Energie, um eine luftgekühlte Lithium-Ionen-Batterie mit 48-Volt-Technologie zu laden. In Beschleunigungsphasen oder auch bei normaler Fahrt fungiert der BISG als Elektromaschine und reinvestiert den gespeicherten Strom zur Entlastung des Turbomotors, um den Dieselverbrauch um bis zu acht Prozent zu senken. Zugleich treibt der BISG auch die elektrischen Nebenaggregate an.

    Ford ist die führende Nutzfahrzeug- und Pick-up-Marke in Europa

    Ford ist Europas1 Nutzfahrzeug-Hersteller Nummer 1. Von Januar bis einschließlich Oktober 2019 haben bereits 114.000 Transit Custom einen Käufer gefunden – ein Plus gegenüber dem Vorjahreszeitraum von 2,6 Prozent. Das Gleiche gilt für den Ford Ranger im Pick-up-Segment. In den ersten zehn Monaten 2019 fanden 43.300 Exemplare einen Abnehmer.

    * Kraftstoffverbrauch des Ford Transit Custom Plug-in-Hybrid in l/100 km**: 2,7 (kombiniert); CO2-Emissionen (kombiniert): 60 g/km.

    * Kraftstoffverbrauch des Ford Transit Custom EcoBlue Hybrid in l/100 km: 6,7 (kombiniert); CO2-Emissionen 139 g/km (kombiniert).

    * Kraftstoffverbrauch des Ford Transit EcoBlue Hybrid in l/100 km: 7,6 (kombiniert); CO2-Emissionen 144 g/km (kombiniert).

    * Kraftstoffverbrauch des Ford Ranger in l/100 km**: 9,5 – 6,9 (kombiniert); CO2-Emissionen (kombiniert): 248 – 179 g/km.

    * Kraftstoffverbrauch des Ford Ranger Raptor in l/100 km**: 8,9 (kombiniert); CO2-Emissionen (kombiniert): 233 g/km.

    Alle Ford Ranger-Versionen – und somit auch der Ford Ranger Raptor – sind als Lkw homologiert.

    Bei den Verbrauchs- und CO2-Emissionsangaben handelt es ich um Vorabwerte. Die offiziellen Werte werden rechtzeitig vor der Markteinführung bekannt gegeben.

    ** Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

    1) Ford Europa berücksichtigt folgende 20 europäische Märkte, auf denen das Unternehmen mit eigenen Verkaufsorganisationen vertreten ist: Belgien, Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Irland, Italien, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Spanien, Rumänien, Schweden, Schweiz, Tschechien und Ungarn.

    2) FordPass Connect ist eine aufpreispflichtige Sonderaustattung. Das Onboard-Modem geht jeweils zum Zeitpunkt der Fahrzeugauslieferung online. Der Kunde hat die Wahl, ob er Daten teilen möchte oder nicht.

     

    21.11.2019
    Presse

    Doppelte Ehre für Ford

    • Europäisches Fachgremium krönt die elektrifizierten Hybridmodelle der Transit Custom-Baureihe zum „Internationalen Transporter des Jahres 2020“
    • Sparsame Antriebstechnologien reduzieren Verbrauch und Abgasausstoß; Transit Custom Plug-in-Hybrid darf auch Null-Emissions-Umweltzonen befahren
    • Ford Ranger gewinnt den Titel „Internationaler Pick-up des Jahres“ mit der neuen Modellgeneration nach 2013 bereits zum zweiten Mal
    • Höhere Leistungsfähigkeit und effiziente Antriebe sowie fortschrittliche Konnektivität und moderne Assistenzsysteme gaben den Ausschlag für Europas Pick-up Nummer 1
    • Ford ist der erste Nutzfahrzeug-Hersteller, der zum zweiten Mal beide Awards im gleichen Jahr für sich entscheidet

    KÖLN / LYON (F), 21. November 2019 – Die Expertenjury hat entschieden: Die elektrifizierte Ford Transit Hybrid-Familie ist der „Internationale Transporter des Jahres 2020“ (IVOTY), der Ford Ranger* gewinnt den „International Pick-up Award 2020“ (IPUA). Damit ist Ford nach 2013 der erste Hersteller leichter Nutzfahrzeuge, der zum zweiten Mal die beiden bedeutenden Titel im gleichen Jahr tragen darf. Das aus 25 internationalen Fachjournalisten aus 25 europäischen Ländern bestehende Gremium ließ sich speziell von dem umfangreichen Angebot an elektrifizierten Antrieben des Transit Custom* überzeugen. Die Plug-in-Hybrid-Variante* inklusive 1,0-Liter-Benzinmotor als Range Extender fährt bis zu 56 Kilometer rein elektrisch und darf damit auch in Null-Emissions-Umweltzonen eingesetzt werden. Der Transit Custom EcoBlue Hybrid* kommt mit einem riemengetriebenen Starter-Generator (BISG) und luftgekühlter Lithium-Ionen-Batterie inklusive 48-Volt-Technologie auf den Markt.

    Ebenfalls einen starken Eindruck hinterließ der Transit EcoBlue Hybrid* in der großen 2,0-Tonnen-Nutzlastklasse, der auf Platz zwei der IVOTY-Wahl den Erfolg von Ford abrundete. Für alle drei Hybridmodelle sprechen neben den niedrigen Kraftstoff-Betriebskosten und der emissionsfreien Reichweite mit Elektroantrieb auch ihre zahlreichen praktischen Vorteile für besonders umweltbewusste Unternehmen. Sie gehören zu den 14 elektrifizierten Modellneuheiten, die Ford bis Ende 2020 in Europa einführen wird.

    Der Ford Ranger – Europas bestverkaufter Pick-up1 – punktete bei den 18 IPUA-Juroren vor allem mit seinen fortschrittlichen Fahrerassistenzsystemen sowie den kraftvollen und verbrauchseffizienten EcoBlue-Turbodieselmotoren mit 2,0 Liter Hubraum. In Kombination mit der neuen 10-Gang-Automatik ermöglichen sie eine Kraftstoffersparnis von bis zu neun Prozent. Der Pritschenwagen steht mit drei Kabinenvarianten zur Wahl und besitzt Allradantrieb ebenso serienmäßig wie Pre-Collision-Assist mit Fußgängererkennung. Optional steht auch das FordPass Connect-Onboard-Modem2 zur Verfügung, das mit moderner Konnektivitätstechnologie eine noch höhere Produktivität ermöglicht. Topmodell der Pick-up-Baureihe ist der neue, besonders robuste Ranger Raptor*. Das Hochleistungs-Fahrzeug mit 157 kW (213 PS) starkem und 2,0 Liter großem Bi-Turbodiesel zeichnet sich durch ein expressives Design und ein sportliches Fahrwerk aus.

    „Transit Custom Plug-in-Hybrid und Transit Custom EcoBlue Hybrid sind zwei Transporter, die genau zur richtigen Zeit auf den Markt kommen – mit ihnen können unsere Kunden Betriebskosten und Abgasemissionen gleichermaßen senken, ohne Zugeständnisse in puncto Praktikabilität oder Zuladung machen zu müssen“, betont Hans Schep, Leitender Manager für Nutzfahrzeuge bei Ford Europa. „Mit dem neuen Ford Ranger haben wir zugleich die Messlatte im Pick-up-Segment höher gelegt, was Verarbeitung, moderne Technologien und Produktivität betrifft.“

    „Wir gratulieren Ford zum zeitgleichen Gewinn des ,International Van of the Year Award‘ sowie des ,International Pick-up Award‘ – der großartige Doppelerfolg ist wohlverdient“, so Jarlath Sweeney, Vorsitzender der IVOTY-Jury, im Rahmen der feierlichen Preisverleihung im französischen Lyon. „Mit klarem Fokus auf Hybridisierung haben die Ingenieure von Ford nachhaltige Antriebe entwickelt, die ihren Nutzern im innerstädtischen Bereich und auch im Umland Vorteile bieten. Transit Custom Plug-in-Hybrid und Transit Custom EcoBlue Hybrid haben uns mit ihrer Performance überzeugt.“

    „Zugleich hat sich Europas Pick-up-Bestseller in der 1,0-Tonnen-Nutzlastklasse beim IPUA-Gremium als Nummer 1 durchgesetzt und den 2020er Titel gewonnen“, so Sweeney weiter. „Nach 2013 entscheidet der Ford Ranger diese Auszeichnung bereits zum zweiten Mal für sich. Die neue Modellgeneration stellt einen großen Fortschritt dar.“

    Umweltgerecht und sparsam: Hybrid-Antriebstechnologien des Transit Custom

    Der frontgetriebene Transit Custom Plug-in-Hybrid überzeugt mit einem rein elektrischen Aktionsradius von bis zu 56 Kilometern** nach NEFZ-Norm. Die Gesamtreichweite übertrifft 500 Kilometer – sie wird von dem mehrfach preisgekrönten Ford EcoBoost-Turbobenziner mit drei Zylindern und 1,0 Liter Hubraum sichergestellt, der als Range Extender den Strom für den 92,9 kW (126 PS) starken Elektromotor produziert, wenn die 13,6 kWh Lithium-Ionen-Batterie geladen werden muss.

    Der Transit Custom EcoBlue Hybrid kombiniert einen modernen 2,0-Liter-Turbodiesel mit einem riemengetriebenen BISG Starter-Generator (Belt-driven Integrated Starter/Generator), der die konventionelle Lichtmaschine ersetzt. Im Schubbetrieb sowie beim Verzögern des Ford Transit nutzt er die kinetische Energie, um eine luftgekühlte Lithium-Ionen-Batterie mit 48-Volt-Technologie zu laden. In Beschleunigungsphasen oder auch bei normaler Fahrt fungiert der BISG als Elektromaschine und reinvestiert den gespeicherten Strom zur Entlastung des Turbomotors, um den Dieselverbrauch um bis zu acht Prozent zu senken. Zugleich treibt der BISG auch die elektrischen Nebenaggregate an.

    Ford ist die führende Nutzfahrzeug- und Pick-up-Marke in Europa

    Ford ist Europas1 Nutzfahrzeug-Hersteller Nummer 1. Von Januar bis einschließlich Oktober 2019 haben bereits 114.000 Transit Custom einen Käufer gefunden – ein Plus gegenüber dem Vorjahreszeitraum von 2,6 Prozent. Das Gleiche gilt für den Ford Ranger im Pick-up-Segment. In den ersten zehn Monaten 2019 fanden 43.300 Exemplare einen Abnehmer.

    * Kraftstoffverbrauch des Ford Transit Custom Plug-in-Hybrid in l/100 km**: 2,7 (kombiniert); CO2-Emissionen (kombiniert): 60 g/km.

    * Kraftstoffverbrauch des Ford Transit Custom EcoBlue Hybrid in l/100 km: 6,7 (kombiniert); CO2-Emissionen 139 g/km (kombiniert).

    * Kraftstoffverbrauch des Ford Transit EcoBlue Hybrid in l/100 km: 7,6 (kombiniert); CO2-Emissionen 144 g/km (kombiniert).

    * Kraftstoffverbrauch des Ford Ranger in l/100 km**: 9,5 – 6,9 (kombiniert); CO2-Emissionen (kombiniert): 248 – 179 g/km.

    * Kraftstoffverbrauch des Ford Ranger Raptor in l/100 km**: 8,9 (kombiniert); CO2-Emissionen (kombiniert): 233 g/km.

    Alle Ford Ranger-Versionen – und somit auch der Ford Ranger Raptor – sind als Lkw homologiert.

    Bei den Verbrauchs- und CO2-Emissionsangaben handelt es ich um Vorabwerte. Die offiziellen Werte werden rechtzeitig vor der Markteinführung bekannt gegeben.

    ** Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

    1) Ford Europa berücksichtigt folgende 20 europäische Märkte, auf denen das Unternehmen mit eigenen Verkaufsorganisationen vertreten ist: Belgien, Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Irland, Italien, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Spanien, Rumänien, Schweden, Schweiz, Tschechien und Ungarn.

    2) FordPass Connect ist eine aufpreispflichtige Sonderaustattung. Das Onboard-Modem geht jeweils zum Zeitpunkt der Fahrzeugauslieferung online. Der Kunde hat die Wahl, ob er Daten teilen möchte oder nicht.

     

  • Ford unterstützt MINT-Festival

    • Während der NRW Herbstferien stehen die Zeichen bei Ford ganz auf „Frauen in technischen Berufen“
    • Ford unterstützt das MINT-Festival der Stadtbibliothek Köln
    • Parallel stehen wieder 18 Mädchen ihren Mann bei Try-Ing, dem Ferien-raktikum

    KÖLN, 10. Oktober 2019 – Ford hat während der Herbstferien alle Hände voll zu tun. Während der Kölner Automobilhersteller das MINT-Festival (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) der Stadtbibliothek Köln mit zwei Aktionsbereichen unterstützt, absolvieren 18 Mädchen an den Produktions- und Entwicklungsstandorten Niehl und Merkenich das Mädchen-Ferienpraktikum Try-Ing.

    Um mehr Mädchen für technische Berufe zu interessierten, bietet der Hersteller bereits seit 18 Jahren das Ferienpraktikum Try-Ing an. Dabei schnuppern Mädchen ab der 10. Klasse zum einen in die Praxis des Ingenieurberufs. Zum anderen besuchen sie Vorlesungen an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, an der die Auszubildenden der Ford-eigenen dualen Studiengänge do2technik studieren. Dabei handelt es sich um den Bachelorabschluss Maschinenbau oder Nachhaltige Ingenieurwissenschaft bzw. Elektrotechnik gepaart mit der IHK-Ausbildung zur Industriemechanikerin bzw. Elektronikerin für Automatisierungstechnik. Neben der Theorie an der Hochschule kommt auch die Praxis nicht zu kurz. Dank eines intensiven Austauschs mit weiblichen Ingenieuren verschiedener Fachrichtungen lernen die Praktikantinnen unterschiedliche Bereiche kennen und stellen in Projektarbeit ihre technischen Fähigkeiten unter Beweis.

    Aber auch spontan können Kinder und Jugendliche in der zweiten Ferienwoche an technischen Projekten von Ford teilhaben. Beim MINT-Festival der Kölner Statbibliothek bietet Ford zwei unterschiedliche Workshops an. Unter dem Stichwort Metallumformung und 3-D-Druck können die Teilnehmer einen Teelichthalter selbstständig formen und mittels 3-D-Druck verzieren (23. Oktober 2019). Zwei Tage später dreht sich alles um das Thema Stromkreislauf, Elektrotechnik und Steuerungen. Zusammen mit Auszubildenden und Ingenieurinnen der Elektrotechnik können kleine Steuerungen programmiert werden.

    Die Initiative, mehr Mädchen und junge Frauen für technische Berufe zu interessieren, besteht bei Ford seit nunmehr 20 Jahren. Im September 1999 wurde das Projekt "FiT - Frauen in technischen Berufen" mit dem Ziel ins Leben gerufen, den Anteil weiblicher Auszubildende in der gewerblich-technischen Ausbildung zu steigern, aber auch Schülerinnen zu motivieren, ein technisches Studium aufzunehmen.

     

    10.10.2019
    Presse

    Ford unterstützt MINT-Festival

    • Während der NRW Herbstferien stehen die Zeichen bei Ford ganz auf „Frauen in technischen Berufen“
    • Ford unterstützt das MINT-Festival der Stadtbibliothek Köln
    • Parallel stehen wieder 18 Mädchen ihren Mann bei Try-Ing, dem Ferien-raktikum

    KÖLN, 10. Oktober 2019 – Ford hat während der Herbstferien alle Hände voll zu tun. Während der Kölner Automobilhersteller das MINT-Festival (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) der Stadtbibliothek Köln mit zwei Aktionsbereichen unterstützt, absolvieren 18 Mädchen an den Produktions- und Entwicklungsstandorten Niehl und Merkenich das Mädchen-Ferienpraktikum Try-Ing.

    Um mehr Mädchen für technische Berufe zu interessierten, bietet der Hersteller bereits seit 18 Jahren das Ferienpraktikum Try-Ing an. Dabei schnuppern Mädchen ab der 10. Klasse zum einen in die Praxis des Ingenieurberufs. Zum anderen besuchen sie Vorlesungen an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, an der die Auszubildenden der Ford-eigenen dualen Studiengänge do2technik studieren. Dabei handelt es sich um den Bachelorabschluss Maschinenbau oder Nachhaltige Ingenieurwissenschaft bzw. Elektrotechnik gepaart mit der IHK-Ausbildung zur Industriemechanikerin bzw. Elektronikerin für Automatisierungstechnik. Neben der Theorie an der Hochschule kommt auch die Praxis nicht zu kurz. Dank eines intensiven Austauschs mit weiblichen Ingenieuren verschiedener Fachrichtungen lernen die Praktikantinnen unterschiedliche Bereiche kennen und stellen in Projektarbeit ihre technischen Fähigkeiten unter Beweis.

    Aber auch spontan können Kinder und Jugendliche in der zweiten Ferienwoche an technischen Projekten von Ford teilhaben. Beim MINT-Festival der Kölner Statbibliothek bietet Ford zwei unterschiedliche Workshops an. Unter dem Stichwort Metallumformung und 3-D-Druck können die Teilnehmer einen Teelichthalter selbstständig formen und mittels 3-D-Druck verzieren (23. Oktober 2019). Zwei Tage später dreht sich alles um das Thema Stromkreislauf, Elektrotechnik und Steuerungen. Zusammen mit Auszubildenden und Ingenieurinnen der Elektrotechnik können kleine Steuerungen programmiert werden.

    Die Initiative, mehr Mädchen und junge Frauen für technische Berufe zu interessieren, besteht bei Ford seit nunmehr 20 Jahren. Im September 1999 wurde das Projekt "FiT - Frauen in technischen Berufen" mit dem Ziel ins Leben gerufen, den Anteil weiblicher Auszubildende in der gewerblich-technischen Ausbildung zu steigern, aber auch Schülerinnen zu motivieren, ein technisches Studium aufzunehmen.

     

  • Neue Internet-Funktion

    • Ein vom Ford Mustang inspiriertes, Batterie-elektrisches SUV ermöglicht schon bald eine Reichweite von bis zu 600 Kilometern – Markteinführung ist für 2020 geplant
    • Auf einer neuen Internetseite von Ford lassen sich individuelle Fahrstrecken eingeben. Angezeigt werden Fahrzeug-Reichweiten bis zum nächsten Ladestopp

    KÖLN, 12. September 2019 – Im Jahr 2020 wird Ford ein vom Ford Mustang inspiriertes, rein Batterie-elektrisches SUV als Teil einer umfassenden Reihe elektrifizierter Modelle auf den Markt bringen. Eine kürzlich von Ford in Auftrag gegebene Umfrage ergab, dass die meisten Studienteilnehmer künftig ein elektrifiziertes Fahrzeug besitzen möchten, wobei fast die Hälfte der Befragten (45 Prozent) angibt, dass die Unabhängigkeit von herkömmlichen Kraftstoffen ein klarer Vorteil von rein Batterie-elektrischen Fahrzeugen ist.

    Allerdings geben 40 Prozent der befragten Personen offen zu, wenig oder gar keine Kenntnisse über Elektrofahrzeuge zu haben, was bedeutet, dass sie den Wechsel von der Zapfsäule zur Ladestation in naher Zukunft eher nicht vornehmen werden. Vor diesem Hintergrund ermöglicht eine neue, interaktive Funktion auf der Internetpräsenz von Ford allen interessierten Seitenbesuchern, ihre täglichen Fahrstrecken einzugeben und herauszufinden, wie lange beziehungsweise wie weit sie fahren können, bis ein erneutes Aufladen des Akkus erforderlich wird. Die Angaben erfolgen auf Grundlage des geplanten, rein Batterie-elektrischen Ford-SUV, welches über eine Reichweite von bis zu 600 Kilometern verfügen wird.

    Routenplaner online

    Die neue Internetseite ist Teil einer laufenden Initiative von Ford, mit der Verbraucher über Mild-Hybrid-, Vollhybrid-, Plug-In-Hybrid- und rein Batterie-elektrische Fahrzeuge aufgeklärt werden sollen. Es geht darum, Vorurteile gegenüber der Elektromobilität abzubauen – und darum, genau die Mobilitätslösung zu finden, die zum jeweils individuellen Lebensstil von Autofahrern passt. Die neue Reichweiten-Funktion erreichen Sie unter folgender Adresse:

    https://www.ford.de/kaufberatung/informieren/hybrid-elektrofahrzeuge/vollelektrisch

    Umfrage-Ergebnisse

    Die eingangs erwähnte Umfrage zum Thema Elektromobilität wurde im Juni 2019 vom globalen Marktforschungsinstitut PSB in Europa, den USA sowie in China durchgeführt. Die europäische Stichprobe umfasste jeweils 200 Befragte aus Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Spanien und Italien. Ergebnisse im Überblick:

    • 84 Prozent der Besitzer von Hybrid- und Elektrofahrzeugen sowie potenzielle Käufer stimmen darin überein, dass Elektrofahrzeuge Spaß machen
    • Drei von vier Personen streben an, eines Tages ein Elektrofahrzeug zu besitzen, darunter 92 Prozent der Chinesen, 73 Prozent der Europäer und 53 Prozent der Amerikaner
    • 87 Prozent glauben, dass sie einen speziellen Stecker benötigen, um ein Elektrofahrzeug aufzuladen
    • Hauptbedenken bezüglich Elektrofahrzeuge sind das Fehlen von Ladestationen (49 Prozent), die kurze Akkulaufzeit (43 Prozent) sowie die Notwendigkeit häufiger Ladevorgänge (38 Prozent)

    „Während viele unserer Kunden die Vorteile elektrifizierter Fahrzeuge verstehen, glauben wir, dass es in der Öffentlichkeit noch immer eine Wahrnehmungslücke gibt“, sagt Darren Palmer, Team Edison Global Product Development Director, Ford. „Die Leistungsfähigkeit von rein Batterie-elektrischen Fahrzeugen hat sich in letzter Zeit erheblich verbessert. Dies möchten wir verdeutlichen, indem wir mit einer Reihe von Vorurteilen aufräumen, die bezüglich Elektromobilität existieren. Zugleich stärken wir unser Portfolio an elektrifizierten Fahrzeugen, die wir schon bald auf den europäischen Märkten einführen werden“.

    Elektrifizierte Fahrzeugmodelle, die Ford in Europa einführen wird:

    • Ford Kuga Plug-In-Hybrid mit einer rein elektrischen Reichweite von 50 km
    • Ford Kuga EcoBlue-Hybrid und Ford Kuga Mild-Hybrid
    • Ford Explorer Plug-In Hybrid-SUV mit sieben Sitzen
    • Ford Fiesta EcoBoost-Hybrid und Ford Focus EcoBoost-Hybrid mit ausgefeilter Mild-Hybrid-Technologie
    • Ford Puma EcoBoost-Mild-Hybrid
    • Ford Tourneo Custom und Ford Transit Custom Plug-In Hybrid
    • EcoBlue Hybrid-Versionen des Ford Tourneo Custom Personentransporters sowie der Modelle Ford Transit und Ford Transit Custom
    • Batterie-elektrischer Ford Transit
    • Mustang-inspiriertes SUV mit rein Batterie-elektrischem Antrieb
    • Ford wird die Elektrofahrzeugarchitektur und die Elektroplattform (MEB) von Volkswagen verwenden, um ab 2023 in Europa mindestens ein vollelektrisches Großserienfahrzeug für europäische Kunden zu entwerfen und zu bauen
    • Ford Mondeo Hybrid, auch als Turnier

    Videos zu Elektrofahrzeugen finden Sie unter:

    https://www.youtube.com/watch?v=S6Mig3tfmO0

    https://www.youtube.com/watch?v=T5vtLf4U99M

    12.09.2019
    Presse

    Neue Internet-Funktion

    • Ein vom Ford Mustang inspiriertes, Batterie-elektrisches SUV ermöglicht schon bald eine Reichweite von bis zu 600 Kilometern – Markteinführung ist für 2020 geplant
    • Auf einer neuen Internetseite von Ford lassen sich individuelle Fahrstrecken eingeben. Angezeigt werden Fahrzeug-Reichweiten bis zum nächsten Ladestopp

    KÖLN, 12. September 2019 – Im Jahr 2020 wird Ford ein vom Ford Mustang inspiriertes, rein Batterie-elektrisches SUV als Teil einer umfassenden Reihe elektrifizierter Modelle auf den Markt bringen. Eine kürzlich von Ford in Auftrag gegebene Umfrage ergab, dass die meisten Studienteilnehmer künftig ein elektrifiziertes Fahrzeug besitzen möchten, wobei fast die Hälfte der Befragten (45 Prozent) angibt, dass die Unabhängigkeit von herkömmlichen Kraftstoffen ein klarer Vorteil von rein Batterie-elektrischen Fahrzeugen ist.

    Allerdings geben 40 Prozent der befragten Personen offen zu, wenig oder gar keine Kenntnisse über Elektrofahrzeuge zu haben, was bedeutet, dass sie den Wechsel von der Zapfsäule zur Ladestation in naher Zukunft eher nicht vornehmen werden. Vor diesem Hintergrund ermöglicht eine neue, interaktive Funktion auf der Internetpräsenz von Ford allen interessierten Seitenbesuchern, ihre täglichen Fahrstrecken einzugeben und herauszufinden, wie lange beziehungsweise wie weit sie fahren können, bis ein erneutes Aufladen des Akkus erforderlich wird. Die Angaben erfolgen auf Grundlage des geplanten, rein Batterie-elektrischen Ford-SUV, welches über eine Reichweite von bis zu 600 Kilometern verfügen wird.

    Routenplaner online

    Die neue Internetseite ist Teil einer laufenden Initiative von Ford, mit der Verbraucher über Mild-Hybrid-, Vollhybrid-, Plug-In-Hybrid- und rein Batterie-elektrische Fahrzeuge aufgeklärt werden sollen. Es geht darum, Vorurteile gegenüber der Elektromobilität abzubauen – und darum, genau die Mobilitätslösung zu finden, die zum jeweils individuellen Lebensstil von Autofahrern passt. Die neue Reichweiten-Funktion erreichen Sie unter folgender Adresse:

    https://www.ford.de/kaufberatung/informieren/hybrid-elektrofahrzeuge/vollelektrisch

    Umfrage-Ergebnisse

    Die eingangs erwähnte Umfrage zum Thema Elektromobilität wurde im Juni 2019 vom globalen Marktforschungsinstitut PSB in Europa, den USA sowie in China durchgeführt. Die europäische Stichprobe umfasste jeweils 200 Befragte aus Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Spanien und Italien. Ergebnisse im Überblick:

    • 84 Prozent der Besitzer von Hybrid- und Elektrofahrzeugen sowie potenzielle Käufer stimmen darin überein, dass Elektrofahrzeuge Spaß machen
    • Drei von vier Personen streben an, eines Tages ein Elektrofahrzeug zu besitzen, darunter 92 Prozent der Chinesen, 73 Prozent der Europäer und 53 Prozent der Amerikaner
    • 87 Prozent glauben, dass sie einen speziellen Stecker benötigen, um ein Elektrofahrzeug aufzuladen
    • Hauptbedenken bezüglich Elektrofahrzeuge sind das Fehlen von Ladestationen (49 Prozent), die kurze Akkulaufzeit (43 Prozent) sowie die Notwendigkeit häufiger Ladevorgänge (38 Prozent)

    „Während viele unserer Kunden die Vorteile elektrifizierter Fahrzeuge verstehen, glauben wir, dass es in der Öffentlichkeit noch immer eine Wahrnehmungslücke gibt“, sagt Darren Palmer, Team Edison Global Product Development Director, Ford. „Die Leistungsfähigkeit von rein Batterie-elektrischen Fahrzeugen hat sich in letzter Zeit erheblich verbessert. Dies möchten wir verdeutlichen, indem wir mit einer Reihe von Vorurteilen aufräumen, die bezüglich Elektromobilität existieren. Zugleich stärken wir unser Portfolio an elektrifizierten Fahrzeugen, die wir schon bald auf den europäischen Märkten einführen werden“.

    Elektrifizierte Fahrzeugmodelle, die Ford in Europa einführen wird:

    • Ford Kuga Plug-In-Hybrid mit einer rein elektrischen Reichweite von 50 km
    • Ford Kuga EcoBlue-Hybrid und Ford Kuga Mild-Hybrid
    • Ford Explorer Plug-In Hybrid-SUV mit sieben Sitzen
    • Ford Fiesta EcoBoost-Hybrid und Ford Focus EcoBoost-Hybrid mit ausgefeilter Mild-Hybrid-Technologie
    • Ford Puma EcoBoost-Mild-Hybrid
    • Ford Tourneo Custom und Ford Transit Custom Plug-In Hybrid
    • EcoBlue Hybrid-Versionen des Ford Tourneo Custom Personentransporters sowie der Modelle Ford Transit und Ford Transit Custom
    • Batterie-elektrischer Ford Transit
    • Mustang-inspiriertes SUV mit rein Batterie-elektrischem Antrieb
    • Ford wird die Elektrofahrzeugarchitektur und die Elektroplattform (MEB) von Volkswagen verwenden, um ab 2023 in Europa mindestens ein vollelektrisches Großserienfahrzeug für europäische Kunden zu entwerfen und zu bauen
    • Ford Mondeo Hybrid, auch als Turnier

    Videos zu Elektrofahrzeugen finden Sie unter:

    https://www.youtube.com/watch?v=S6Mig3tfmO0

    https://www.youtube.com/watch?v=T5vtLf4U99M

  • Rückenfreundliche Sitze

    • Die „Aktion Gesunder Rücken“ hat die Ergonomie-Sitze von Ford mit dem Gütesiegel „Geprüft & empfohlen“ ausgezeichnet
    • Hans Jörg Klein, Geschäftsführer Marketing und Verkauf der Ford-Werke GmbH: „Wir senden mit diesem Angebot auch die klare Botschaft, dass diese drei Baureihen für unser europäisches und deutsches Geschäft weiterhin wichtige Bausteine sind“
    • Ford Mondeo Turnier seit Anfang 2019 auch mit Hybrid-Antrieb verfügbar

    KÖLN, 12. August 2019 – Ford wertet die drei Baureihen Mondeo, S-MAX und Galaxy weiter auf: Ab September (Ford S-MAX und Ford Galaxy) beziehungsweise ab Oktober (Ford Mondeo) sind für Fahrer und Beifahrer dieser Modelle rückenfreundliche Ergonomie-Sitze lieferbar.

    Sie sind auch für die aktuelle Generation des Ford Focus verfügbar und lassen sich jeweils 18-fach einstellen – was sich für die vorne Sitzenden insbesondere auf längeren Strecken so positiv auswirkt, dass die „Aktion Gesunder Rücken“ (AGR e.V.) den neuen Ergonomie-Vordersitzen von Ford ihr prestigeträchtiges AGR-Gütesiegel „Geprüft & empfohlen“ verliehen hat. Die AGR zeichnet mit diesem Siegel nur solche Produkte aus, die ihre rückengerechte Konstruktion vor einer unabhängigen Prüfkommission mit Experten aus verschiedenen medizinischen Fachbereichen unter Beweis gestellt haben.

    Die Ergonomie-Vordersitze von Ford haben zusätzlich zu den Einstellmöglichkeiten für die Länge, Höhe und Neigung auch eine Lendenwirbelstütze, die vierfach elektrisch adaptiert werden kann. Sie ermöglicht dadurch eine individuelle Anpassung des unteren Lehnenbereichs an den Rücken. Hinzu kommen eine ausziehbare Oberschenkelauflage sowie Kopfstützen mit ebenfalls vier Einstellmöglichkeiten, die den Nacken entlasten.

    Dank der zahlreichen Verstellmöglichkeiten ergibt sich eine angenehme und gesunde Sitzhaltung, die Kilometer-Königen mit einer Körpergröße über 1,90 Metern ebenso wie deutlich kleineren Menschen sowie Personen mit kurzen oder langen Beinen zu einem ermüdungsfreien Reisen verhilft. Die neuen Ergonomie-Vordersitze von Ford passen sich also dem Fahrer an – und nicht umgekehrt.

    Der nachfolgende Link führt auf ein Video sowie auf grafische Darstellungen von den verschiedenen Einstellmöglichkeiten der Ford AGR-Sitze:

    https://www.ford.de/kaufberatung/geschaeftskunden/aktionen-und-angebote/ergonomie-sitz

    Hans Jörg Klein, Geschäftsführer Marketing und Verkauf der Ford-Werke GmbH: „Wir senden mit diesem Angebot auch die klare Botschaft, dass diese drei Baureihen für unser europäisches und deutsches Geschäft weiterhin wichtige Bausteine sind. Alle diese drei im CD-Segement angesiedelten Baureihen haben, wie der Ford Mondeo, unlängst eine umfangreiche Überarbeitung bekommen, oder werden sie, wie Galaxy und S-MAX, demnächst erhalten“.

    Klein verwies in diesem Zusammenhang darauf, dass der Ford Mondeo Turnier seit Anfang 2019 auch mit Hybrid-Antrieb* verfügbar ist: „Der neue Mondeo Hybrid Turnier vereint die Vorteile eines konventionellen Benziners mit dem niedrigen Verbrauch und dem nahezu geräuschlosen Dahingleiten eines Elektrofahrzeugs – und das, ohne Einschränkungen bei der Reichweite oder längere Wartezeiten an Strom-Tankstellen in Kauf nehmen zu müssen“.

    Der Ford Mondeo Hybrid Turnier richtet sich insbesondere an Kunden, die einen ebenso vielseitigen wie langstreckentauglichen Kombi mit großem Kofferraum und geringen Emissionen speziell im Stadtverkehr suchen. Ford bietet den Mondeo Hybrid darüber hinaus auch weiterhin als 4-türige Limousine an.

    Ford hatte im April 2019 angekündigt, 16 neue elektrifizierte Modelle auf den Markt bringen zu wollen – ein modernes Portfolio an Mild-, Voll- und Plug-In-Hybrid-Fahrzeugen, die mit verbesserter Kraftstoff-Effizienz punkten. Zugleich tragen diese elektrifizierten Modelle die Ford-Markenwerte in die Ära der Elektromobilität – denn sie sind authentisch, bezahlbar und bereiten Fahrspaß.

    Zur „Aktion Gesunder Rücken“

    Richtiges und ermüdungsfreies Sitzen am Steuer ist nicht nur eine Sache des Komforts und der Gesundheit, sondern auch ein bedeutendes Sicherheitskriterium. Es wirkt Schmerzen im Rücken-, Nacken- oder Schulterbereich sowie Konzentrationproblemen und Kopfschmerzen entgegen, die hieraus resultieren und die Aufmerksamkeit des Fahrers beeinträchtigen können. Mit einem fortschrittlichen Ergonomie-Konzept lässt sich dies bestmöglich vermeiden.

    Die 1995 gegründete „Aktion Gesunder Rücken“ (AGR e.V.) mit Sitz in Bremervörde/Niedersachsen hat sich die Bekämpfung des Volksleidens Rückenschmerzen zum Ziel gesetzt. In einer Schnittstellenfunktion informiert sie über Schmerzursachen und deren Vermeidung und zeigt Therapiemöglichkeiten auf.

    Hierzu führt die AGR multidisziplinäres Wissen zusammen und macht es als Kompetenzzentrum für Experten ebenso zugänglich wie für Laien und Betroffene. Zugleich verleiht sie das renommierte „AGR-Gütesiegel“ für rückengerechte Alltagsprodukte.

     

    * Kraftstoffverbrauch des Ford Mondeo Hybrid in l/100 km: 5,0 – 4,1 (kombiniert), CO2-Emissionen (kombiniert): 113 – 94 g/km, Effizienzklasse A+1)

    1)Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 ersetzt das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ). Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken auf NEFZ zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1. September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

     

    Ford-Werke GmbH

    Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 46 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter www.media.ford.com.

    12.08.2019
    Presse

    Rückenfreundliche Sitze

    • Die „Aktion Gesunder Rücken“ hat die Ergonomie-Sitze von Ford mit dem Gütesiegel „Geprüft & empfohlen“ ausgezeichnet
    • Hans Jörg Klein, Geschäftsführer Marketing und Verkauf der Ford-Werke GmbH: „Wir senden mit diesem Angebot auch die klare Botschaft, dass diese drei Baureihen für unser europäisches und deutsches Geschäft weiterhin wichtige Bausteine sind“
    • Ford Mondeo Turnier seit Anfang 2019 auch mit Hybrid-Antrieb verfügbar

    KÖLN, 12. August 2019 – Ford wertet die drei Baureihen Mondeo, S-MAX und Galaxy weiter auf: Ab September (Ford S-MAX und Ford Galaxy) beziehungsweise ab Oktober (Ford Mondeo) sind für Fahrer und Beifahrer dieser Modelle rückenfreundliche Ergonomie-Sitze lieferbar.

    Sie sind auch für die aktuelle Generation des Ford Focus verfügbar und lassen sich jeweils 18-fach einstellen – was sich für die vorne Sitzenden insbesondere auf längeren Strecken so positiv auswirkt, dass die „Aktion Gesunder Rücken“ (AGR e.V.) den neuen Ergonomie-Vordersitzen von Ford ihr prestigeträchtiges AGR-Gütesiegel „Geprüft & empfohlen“ verliehen hat. Die AGR zeichnet mit diesem Siegel nur solche Produkte aus, die ihre rückengerechte Konstruktion vor einer unabhängigen Prüfkommission mit Experten aus verschiedenen medizinischen Fachbereichen unter Beweis gestellt haben.

    Die Ergonomie-Vordersitze von Ford haben zusätzlich zu den Einstellmöglichkeiten für die Länge, Höhe und Neigung auch eine Lendenwirbelstütze, die vierfach elektrisch adaptiert werden kann. Sie ermöglicht dadurch eine individuelle Anpassung des unteren Lehnenbereichs an den Rücken. Hinzu kommen eine ausziehbare Oberschenkelauflage sowie Kopfstützen mit ebenfalls vier Einstellmöglichkeiten, die den Nacken entlasten.

    Dank der zahlreichen Verstellmöglichkeiten ergibt sich eine angenehme und gesunde Sitzhaltung, die Kilometer-Königen mit einer Körpergröße über 1,90 Metern ebenso wie deutlich kleineren Menschen sowie Personen mit kurzen oder langen Beinen zu einem ermüdungsfreien Reisen verhilft. Die neuen Ergonomie-Vordersitze von Ford passen sich also dem Fahrer an – und nicht umgekehrt.

    Der nachfolgende Link führt auf ein Video sowie auf grafische Darstellungen von den verschiedenen Einstellmöglichkeiten der Ford AGR-Sitze:

    https://www.ford.de/kaufberatung/geschaeftskunden/aktionen-und-angebote/ergonomie-sitz

    Hans Jörg Klein, Geschäftsführer Marketing und Verkauf der Ford-Werke GmbH: „Wir senden mit diesem Angebot auch die klare Botschaft, dass diese drei Baureihen für unser europäisches und deutsches Geschäft weiterhin wichtige Bausteine sind. Alle diese drei im CD-Segement angesiedelten Baureihen haben, wie der Ford Mondeo, unlängst eine umfangreiche Überarbeitung bekommen, oder werden sie, wie Galaxy und S-MAX, demnächst erhalten“.

    Klein verwies in diesem Zusammenhang darauf, dass der Ford Mondeo Turnier seit Anfang 2019 auch mit Hybrid-Antrieb* verfügbar ist: „Der neue Mondeo Hybrid Turnier vereint die Vorteile eines konventionellen Benziners mit dem niedrigen Verbrauch und dem nahezu geräuschlosen Dahingleiten eines Elektrofahrzeugs – und das, ohne Einschränkungen bei der Reichweite oder längere Wartezeiten an Strom-Tankstellen in Kauf nehmen zu müssen“.

    Der Ford Mondeo Hybrid Turnier richtet sich insbesondere an Kunden, die einen ebenso vielseitigen wie langstreckentauglichen Kombi mit großem Kofferraum und geringen Emissionen speziell im Stadtverkehr suchen. Ford bietet den Mondeo Hybrid darüber hinaus auch weiterhin als 4-türige Limousine an.

    Ford hatte im April 2019 angekündigt, 16 neue elektrifizierte Modelle auf den Markt bringen zu wollen – ein modernes Portfolio an Mild-, Voll- und Plug-In-Hybrid-Fahrzeugen, die mit verbesserter Kraftstoff-Effizienz punkten. Zugleich tragen diese elektrifizierten Modelle die Ford-Markenwerte in die Ära der Elektromobilität – denn sie sind authentisch, bezahlbar und bereiten Fahrspaß.

    Zur „Aktion Gesunder Rücken“

    Richtiges und ermüdungsfreies Sitzen am Steuer ist nicht nur eine Sache des Komforts und der Gesundheit, sondern auch ein bedeutendes Sicherheitskriterium. Es wirkt Schmerzen im Rücken-, Nacken- oder Schulterbereich sowie Konzentrationproblemen und Kopfschmerzen entgegen, die hieraus resultieren und die Aufmerksamkeit des Fahrers beeinträchtigen können. Mit einem fortschrittlichen Ergonomie-Konzept lässt sich dies bestmöglich vermeiden.

    Die 1995 gegründete „Aktion Gesunder Rücken“ (AGR e.V.) mit Sitz in Bremervörde/Niedersachsen hat sich die Bekämpfung des Volksleidens Rückenschmerzen zum Ziel gesetzt. In einer Schnittstellenfunktion informiert sie über Schmerzursachen und deren Vermeidung und zeigt Therapiemöglichkeiten auf.

    Hierzu führt die AGR multidisziplinäres Wissen zusammen und macht es als Kompetenzzentrum für Experten ebenso zugänglich wie für Laien und Betroffene. Zugleich verleiht sie das renommierte „AGR-Gütesiegel“ für rückengerechte Alltagsprodukte.

     

    * Kraftstoffverbrauch des Ford Mondeo Hybrid in l/100 km: 5,0 – 4,1 (kombiniert), CO2-Emissionen (kombiniert): 113 – 94 g/km, Effizienzklasse A+1)

    1)Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 ersetzt das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ). Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken auf NEFZ zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1. September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

     

    Ford-Werke GmbH

    Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 46 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter www.media.ford.com.

  • Ford und die Mondlandung

    • Vor 50 Jahren, am 20. Juli 1969 betraten Neil Armstrong und Buzz Aldrin als erste Menschen den Mond – dank Fernsehübertragung war die ganze Welt live dabei
    • Philco-Ford, ein damaliger Firmenzweig der Ford Motor Company, war maßgeblich beteiligt an Bau und Wartung des Mission-Control-Centers der NASA in Houston
    • Der Auftrag lautete: Bauen, was bisher noch nie gebaut wurde. Philco-Ford versorgte die NASA mit Hard- und Softwaresystemen, die die Raumfahrbehörde benötigte, um die Mondlandung vom Boden aus zu realisieren
    • Für den Betrieb des Mission-Control-Centers wurden unter anderem fast 100.000 Kilometer Draht verlegt

    Dearborn, Michigan, USA, 19. Juli 2019 – „The Eagle has landed“, dies waren die ersten Worte des Astronauten Neil Armstrong, nachdem Apollo 11 auf der Mondoberfläche aufgesetzt hatte. In diesem Moment brach im Mission-Control-Center der NASA in Houston großer Jubel aus – sowie zur gleichen Zeit überall auf der ganzen Welt. Fünfzig Jahre nach diesem historischen Moment gibt es kaum noch etwas Neues über die Mondlandung zu erzählen, das unserem kollektiven Gedächtnis entgangen wäre. Bis vielleicht auf eine Begebenheit: Denn tatsächlich spielte die Ford Motor Company eine nennenswerte Rolle bei der Apollo 11-Mission. Zahlreiche Details dieses Menschheitsprojekts – einschließlich der Übertragung von Neil Armstrongs Stimme zur Erde – waren möglich, weil ein Firmenzweig der Ford Motor Company sich maßgeblich beim Bau und bei der Wartung des Mission-Control-Centers beteiligte.

    Wie kam es dazu, dass der Autoproduzent, der die Welt auf Räder stellte, einen Mann auf den Mond brachte?

    Die Geschichte beginnt mit Philco, das Unternehmen wurde bereits 1892 gegründet und stellte ursprünglich elektrische Kohlebogenlampen her, später auch Radio- und Fernsehgeräte. 1953 erfanden die Philco-Ingenieure den ersten Hochfrequenztransistor, der die Entwicklung von Hochgeschwindigkeitsrechnern ermöglichte. Die Bemühungen von Philco, den Transistor zu verkleinern und zu perfektionieren, führten zur Zusammenarbeit mit dem US-Militär und der NASA. Im Jahre 1960 zwangen finanzielle Schwierigkeiten das Unternehmen, nach einem externen Investor zu suchen. Ford war fasziniert vom Zugang zu innovativen Technologien, die Philco entwickelte. Ford kaufte das Unternehmen 1961 und wandelte dessen damalige Aeronutronic-Abteilung in eine neue Unternehmenseinheit namens Philco-Ford um.

    1963 trat das Unternehmen gegen Technologie-Giganten wie IBM, Lockheed, Hughes Aircraft und AT&T an, um den Auftrag für den Aufbau des Mission-Control-Centers in Houston zu erhalten. Obwohl Philco-Ford dabei als Underdog galt, bekam das Unternehmen letztlich den Zuschlag als Hauptauftragnehmer.

    „Ohne die Fusion mit Ford wäre Philco alleine aufgrund des Umfangs der erforderlichen technischen Ressourcen höchstwahrscheinlich nicht für den Job in Betracht gezogen worden“, bemerkte Walter LaBerge, seinerzeit Manager bei den Philco-Ford Houston Operations, später zu den Hintergründen.

    Der Auftrag lautete: Bauen, was noch nie gebaut wurde

    Die Aufgaben von Philco-Ford waren immens. Erforderlich war unter anderem das Design von Hard- und Softwaresystemen zur Lösung von Problemen, die es noch nie zuvor gegeben hatte, sowie die Herstellung, Installation, Inbetriebnahme und Erprobung der NASA-Leitstelle.

    „Kurz gesagt, was die NASA am Boden brauchte, um eine Landung auf dem Mond in den 1960er Jahren zu realisieren, war eine computergestützte Entscheidungsfähigkeit, die zum Zeitpunkt, als Philco-Ford den Auftrag erhielt, niemand auf der Welt hatte“, heißt es in einem Firmendokument aus der Zeit.

    Das Mission-Control-Center wurde innerhalb von zwei Jahren fertiggestellt. Gerade rechtzeitig, um die Gemini-3-Mission im März 1965 zu überwachen. Neben der Planung und dem Ausbau der Leitstelle stellte Philco-Ford während der Bauarbeiten und des laufenden Betriebs technisches Support-Personal zur Verfügung. Die Systeme wurden für jedes der damaligen Projekte aktualisiert, von denen einige bis zu zwei Millionen Neuverdrahtungen erforderten. Insgesamt wurden fast 100.000 Kilometer Draht verlegt und gewartet, um den Betrieb zu ermöglichen. Mehr als 1.500 verschiedene Telemetriedaten, von der Gesundheit des Astronauten bis hin zu Flugdaten, mussten mitunter gleichzeitig verarbeitet werden. Fünf IBM 360/75 Mainframe-Computer sendeten Daten an mehr als 1.300 Indikatorschalter, die von Missionsfluglotsen überwacht wurden. Zudem beherbergte das Mission-Control-Center die weltweit größte Menge an Fernsehschaltgeräten.

     

    Die Reise zum Mond

    Während Philco-Ford an allen Apollo-Missionen beteiligt war, zeichneten sich einige dieser Missionen durch eine besonders hohe Komplexität aus. Zum Beispiel handelte es sich bei Apollo 8 um die erste Raumsonde, die den Mond umkreiste und zur Erde zurückkehrte. Diese Mission stellte das Personal und die Ausrüstung des Mission-Control-Centers vor große Herausforderungen, da der Signalverkehr abbrach, als das Raumschiff hinter der Rückseite des Mondes unterwegs war. Aber beim Austritt aus dem Mondschatten funktionierte die Ausrüstung wieder einwandfrei und erlaubte den Astronauten sogar, mehrere Sendungen aus dem All zu übertragen – einschließlich einer Friedensbotschaft an Heiligabend 1968.

    Im Juli 1969 stand Apollo 11 im Blickpunkt der Welt. Die Arbeit von Philco-Ford und den Mitarbeitern der Mission-Control war aufgrund des beispiellosen Charakters der Mission noch anspruchsvoller als jemals zuvor. Während die Welt am 20. Juli den Atem anhielt, wurden die Neil Armstrongs und Buzz Aldrins ersten Schritte auf dem Mond rund um den Globus im Fernsehen übertragen.

    Die Astronauten führten eine Reihe von Experimenten durch und sammelten Material von der Mondoberfläche. Sie setzten das Early Apollo Scientific Experiments Package (EASEP) ein, das auf dem Mond bleiben und die dortigen Umweltbedingungen erfassen sollte. Die EASEP war das Ergebnis einer gemeinsamen Anstrengung von NASA, Philco-Ford und IBM. Selbst nach der erfolgreichen Rückkehr der Astronauten am 24. Juli 1969 sendete das EASEP noch für ein weiteres Jahr wissenschaftliche Daten zur Erde.

     

    Erfolgreich über die Apollo-Missionen hinaus

    Als das Space-Shuttle nach vielen Jahren die Apollo-Missionen ablöste, wurde Philco-Ford 1976 in Ford Aerospace and Communications Corporation umbenannt und begann, zusätzliche Dienste in der Satellitenkommunikation bereitzustellen, darunter satellitengestützte Informationssysteme. In den frühen 1980er Jahren hatte Ford Aerospace mehr als die Hälfte der Kommunikationssatelliten im Orbit gebaut.

    1990 verließ die Ford Motor Company die Luft- und Raumfahrtindustrie, als Ford Aerospace an die Loral Corporation verkauft wurde. Aber der gleiche Geist der Neugier, der die Luft- und Raumfahrt vorantreibt, ist bei Ford bis heute lebendig geblieben. Mit bedeutenden Investitionen in autonomes Fahren sowie vernetzte und elektrifizierte Fahrzeuge arbeitet Ford aktiv daran, die Kraft der Technologie zu nutzen, um die Herausforderungen der Zukunft zu meistern. Für Ford geht es darum, das Leben für alle hier auf der Erde zu verbessern.

    In der Geschichte der Technologie avancierte das Mission-Control-Center zu einem Symbol für den Aufbruch ins Weltall. „Das MCC in Houston, gefüllt mit Konsolen, Computern und Anzeigen von Echtzeitdaten, wurde zu einer technologischen Ikone“, sagte die US-Historikerin Layne Karafantis. „Das MCC war ein dynamischer Raum, dessen Design unter Berücksichtigung fast aller Eventualitäten entwickelt wurde. Erst die Integration von Anzeige-, Kommunikations- und Datenverarbeitungstechnologien ermöglichte eine bemannte Mission zum Mond“.

    Genau wie der Rest der Welt wurde Henry Ford II vor dem Fernsehbildschirm Zeuge der Mondlandung. Er ließ sich inspirieren von ihrer Großartigkeit – und von dem, was die Mission auch für unsere terrestrische Zukunft bedeuten könnte.

    „Noch vor wenigen Generationen lebten und starben die meisten Menschen innerhalb weniger hundert Kilometer von ihrem Geburtsort entfernt“, bemerkte Henry Ford II. „Heutzutage sind unsere Horizonte praktisch grenzenlos. Der Mensch kann auf dem Mond gehen, er kann auf die Planeten und über das Sonnensystem hinausschauen. Schon Kolumbus schaute über einen unbezwingbar erscheinenden Ozean. Wenn wir die gleiche Entschlossenheit und Bereitschaft zeigen, unsere Ressourcen zu nutzen, können wir die Probleme unserer urbanen Mobilität genauso meistern, wie wir die Herausforderung des Weltraums gemeistert haben“.

    Ford-Werke GmbH

    Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln.

    Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 46 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter www.media.ford.com.

    19.07.2019
    Presse

    Ford und die Mondlandung

    • Vor 50 Jahren, am 20. Juli 1969 betraten Neil Armstrong und Buzz Aldrin als erste Menschen den Mond – dank Fernsehübertragung war die ganze Welt live dabei
    • Philco-Ford, ein damaliger Firmenzweig der Ford Motor Company, war maßgeblich beteiligt an Bau und Wartung des Mission-Control-Centers der NASA in Houston
    • Der Auftrag lautete: Bauen, was bisher noch nie gebaut wurde. Philco-Ford versorgte die NASA mit Hard- und Softwaresystemen, die die Raumfahrbehörde benötigte, um die Mondlandung vom Boden aus zu realisieren
    • Für den Betrieb des Mission-Control-Centers wurden unter anderem fast 100.000 Kilometer Draht verlegt

    Dearborn, Michigan, USA, 19. Juli 2019 – „The Eagle has landed“, dies waren die ersten Worte des Astronauten Neil Armstrong, nachdem Apollo 11 auf der Mondoberfläche aufgesetzt hatte. In diesem Moment brach im Mission-Control-Center der NASA in Houston großer Jubel aus – sowie zur gleichen Zeit überall auf der ganzen Welt. Fünfzig Jahre nach diesem historischen Moment gibt es kaum noch etwas Neues über die Mondlandung zu erzählen, das unserem kollektiven Gedächtnis entgangen wäre. Bis vielleicht auf eine Begebenheit: Denn tatsächlich spielte die Ford Motor Company eine nennenswerte Rolle bei der Apollo 11-Mission. Zahlreiche Details dieses Menschheitsprojekts – einschließlich der Übertragung von Neil Armstrongs Stimme zur Erde – waren möglich, weil ein Firmenzweig der Ford Motor Company sich maßgeblich beim Bau und bei der Wartung des Mission-Control-Centers beteiligte.

    Wie kam es dazu, dass der Autoproduzent, der die Welt auf Räder stellte, einen Mann auf den Mond brachte?

    Die Geschichte beginnt mit Philco, das Unternehmen wurde bereits 1892 gegründet und stellte ursprünglich elektrische Kohlebogenlampen her, später auch Radio- und Fernsehgeräte. 1953 erfanden die Philco-Ingenieure den ersten Hochfrequenztransistor, der die Entwicklung von Hochgeschwindigkeitsrechnern ermöglichte. Die Bemühungen von Philco, den Transistor zu verkleinern und zu perfektionieren, führten zur Zusammenarbeit mit dem US-Militär und der NASA. Im Jahre 1960 zwangen finanzielle Schwierigkeiten das Unternehmen, nach einem externen Investor zu suchen. Ford war fasziniert vom Zugang zu innovativen Technologien, die Philco entwickelte. Ford kaufte das Unternehmen 1961 und wandelte dessen damalige Aeronutronic-Abteilung in eine neue Unternehmenseinheit namens Philco-Ford um.

    1963 trat das Unternehmen gegen Technologie-Giganten wie IBM, Lockheed, Hughes Aircraft und AT&T an, um den Auftrag für den Aufbau des Mission-Control-Centers in Houston zu erhalten. Obwohl Philco-Ford dabei als Underdog galt, bekam das Unternehmen letztlich den Zuschlag als Hauptauftragnehmer.

    „Ohne die Fusion mit Ford wäre Philco alleine aufgrund des Umfangs der erforderlichen technischen Ressourcen höchstwahrscheinlich nicht für den Job in Betracht gezogen worden“, bemerkte Walter LaBerge, seinerzeit Manager bei den Philco-Ford Houston Operations, später zu den Hintergründen.

    Der Auftrag lautete: Bauen, was noch nie gebaut wurde

    Die Aufgaben von Philco-Ford waren immens. Erforderlich war unter anderem das Design von Hard- und Softwaresystemen zur Lösung von Problemen, die es noch nie zuvor gegeben hatte, sowie die Herstellung, Installation, Inbetriebnahme und Erprobung der NASA-Leitstelle.

    „Kurz gesagt, was die NASA am Boden brauchte, um eine Landung auf dem Mond in den 1960er Jahren zu realisieren, war eine computergestützte Entscheidungsfähigkeit, die zum Zeitpunkt, als Philco-Ford den Auftrag erhielt, niemand auf der Welt hatte“, heißt es in einem Firmendokument aus der Zeit.

    Das Mission-Control-Center wurde innerhalb von zwei Jahren fertiggestellt. Gerade rechtzeitig, um die Gemini-3-Mission im März 1965 zu überwachen. Neben der Planung und dem Ausbau der Leitstelle stellte Philco-Ford während der Bauarbeiten und des laufenden Betriebs technisches Support-Personal zur Verfügung. Die Systeme wurden für jedes der damaligen Projekte aktualisiert, von denen einige bis zu zwei Millionen Neuverdrahtungen erforderten. Insgesamt wurden fast 100.000 Kilometer Draht verlegt und gewartet, um den Betrieb zu ermöglichen. Mehr als 1.500 verschiedene Telemetriedaten, von der Gesundheit des Astronauten bis hin zu Flugdaten, mussten mitunter gleichzeitig verarbeitet werden. Fünf IBM 360/75 Mainframe-Computer sendeten Daten an mehr als 1.300 Indikatorschalter, die von Missionsfluglotsen überwacht wurden. Zudem beherbergte das Mission-Control-Center die weltweit größte Menge an Fernsehschaltgeräten.

     

    Die Reise zum Mond

    Während Philco-Ford an allen Apollo-Missionen beteiligt war, zeichneten sich einige dieser Missionen durch eine besonders hohe Komplexität aus. Zum Beispiel handelte es sich bei Apollo 8 um die erste Raumsonde, die den Mond umkreiste und zur Erde zurückkehrte. Diese Mission stellte das Personal und die Ausrüstung des Mission-Control-Centers vor große Herausforderungen, da der Signalverkehr abbrach, als das Raumschiff hinter der Rückseite des Mondes unterwegs war. Aber beim Austritt aus dem Mondschatten funktionierte die Ausrüstung wieder einwandfrei und erlaubte den Astronauten sogar, mehrere Sendungen aus dem All zu übertragen – einschließlich einer Friedensbotschaft an Heiligabend 1968.

    Im Juli 1969 stand Apollo 11 im Blickpunkt der Welt. Die Arbeit von Philco-Ford und den Mitarbeitern der Mission-Control war aufgrund des beispiellosen Charakters der Mission noch anspruchsvoller als jemals zuvor. Während die Welt am 20. Juli den Atem anhielt, wurden die Neil Armstrongs und Buzz Aldrins ersten Schritte auf dem Mond rund um den Globus im Fernsehen übertragen.

    Die Astronauten führten eine Reihe von Experimenten durch und sammelten Material von der Mondoberfläche. Sie setzten das Early Apollo Scientific Experiments Package (EASEP) ein, das auf dem Mond bleiben und die dortigen Umweltbedingungen erfassen sollte. Die EASEP war das Ergebnis einer gemeinsamen Anstrengung von NASA, Philco-Ford und IBM. Selbst nach der erfolgreichen Rückkehr der Astronauten am 24. Juli 1969 sendete das EASEP noch für ein weiteres Jahr wissenschaftliche Daten zur Erde.

     

    Erfolgreich über die Apollo-Missionen hinaus

    Als das Space-Shuttle nach vielen Jahren die Apollo-Missionen ablöste, wurde Philco-Ford 1976 in Ford Aerospace and Communications Corporation umbenannt und begann, zusätzliche Dienste in der Satellitenkommunikation bereitzustellen, darunter satellitengestützte Informationssysteme. In den frühen 1980er Jahren hatte Ford Aerospace mehr als die Hälfte der Kommunikationssatelliten im Orbit gebaut.

    1990 verließ die Ford Motor Company die Luft- und Raumfahrtindustrie, als Ford Aerospace an die Loral Corporation verkauft wurde. Aber der gleiche Geist der Neugier, der die Luft- und Raumfahrt vorantreibt, ist bei Ford bis heute lebendig geblieben. Mit bedeutenden Investitionen in autonomes Fahren sowie vernetzte und elektrifizierte Fahrzeuge arbeitet Ford aktiv daran, die Kraft der Technologie zu nutzen, um die Herausforderungen der Zukunft zu meistern. Für Ford geht es darum, das Leben für alle hier auf der Erde zu verbessern.

    In der Geschichte der Technologie avancierte das Mission-Control-Center zu einem Symbol für den Aufbruch ins Weltall. „Das MCC in Houston, gefüllt mit Konsolen, Computern und Anzeigen von Echtzeitdaten, wurde zu einer technologischen Ikone“, sagte die US-Historikerin Layne Karafantis. „Das MCC war ein dynamischer Raum, dessen Design unter Berücksichtigung fast aller Eventualitäten entwickelt wurde. Erst die Integration von Anzeige-, Kommunikations- und Datenverarbeitungstechnologien ermöglichte eine bemannte Mission zum Mond“.

    Genau wie der Rest der Welt wurde Henry Ford II vor dem Fernsehbildschirm Zeuge der Mondlandung. Er ließ sich inspirieren von ihrer Großartigkeit – und von dem, was die Mission auch für unsere terrestrische Zukunft bedeuten könnte.

    „Noch vor wenigen Generationen lebten und starben die meisten Menschen innerhalb weniger hundert Kilometer von ihrem Geburtsort entfernt“, bemerkte Henry Ford II. „Heutzutage sind unsere Horizonte praktisch grenzenlos. Der Mensch kann auf dem Mond gehen, er kann auf die Planeten und über das Sonnensystem hinausschauen. Schon Kolumbus schaute über einen unbezwingbar erscheinenden Ozean. Wenn wir die gleiche Entschlossenheit und Bereitschaft zeigen, unsere Ressourcen zu nutzen, können wir die Probleme unserer urbanen Mobilität genauso meistern, wie wir die Herausforderung des Weltraums gemeistert haben“.

    Ford-Werke GmbH

    Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln.

    Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 46 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter www.media.ford.com.

  • Der neue Ford Puma

    • Sportlich-athletisch geformte Baureihe greift SUV-Elemente auf und öffnet mit begeisterndem Design das nächste Kapitel der Formensprache von Ford
    • Moderner Ford EcoBoost Hybrid-Antrieb mit 48-Volt-Technologie entwickelt eine Leistung von 114 kW (155 PS)
    • Clever konstruierter Gepäckraum mit einem Stauvolumen von bis zu klassenbesten 456 Litern – innovative Ford MegaBox
    • Fortschrittliche Systeme wie intelligente adaptive Geschwindigkeitsregelanlage inklusive Stau-Assistent mit Stop & Go Funktion, Lokaler Gefahrenwarner, induktive Ladestation und 12,3-Zoll große digitale Instrumententafel

    KÖLN, 26. Juni 2019 – Ford präsentiert heute den komplett neu entwickelten Ford Puma, der in Deutschland Anfang 2020 auf den Markt kommen wird. Es handelt sich dabei um ein 4,19 Meter langes, 1,54 Meter hohes und 1,93 Meter breites (mit ausgeklappten Außenspiegeln) Crossover-Fahrzeug im SUV-Stil, das begeisterndes Design und moderne Mild-Hybrid-Antriebstechnologie vereint.

    Die komplett neu entwickelte Crossover SUV-Baureihe schlägt mit so charismatischen Detail-Lösungen wie den hoch auf den Kotflügeln positionierten Scheinwerfern und ebenso athletischen wie aerodynamischen Linien das nächste Kapitel in der Formensprache des Automobilherstellers auf. Zugleich ermöglichen seine Crossover-Proportionen eine erhöhte Sitzposition und damit einen guten Rundumblick über das Verkehrsgeschehen, während der clever gestaltete Gepäckraum fünf Mitfahrern ein Stauvolumen von bis zu klassenbesten 456 Litern zur Verfügung stellt.

    Die neue Baureihe läuft im rumänischen Ford-Werk Craiova vom Band. Ford hat seit 2008 fast 1,5 Milliarden Euro in diese Produktionsanlagen investiert, um hohe Verarbeitungs- und Qualitätsstandards sicherzustellen.

    Ebenso wie der Ford Fiesta – hochgelobt für seine Fahrdynamik – basiert auch der neue Puma auf der B-Segment-Architektur von Ford. Mit einer straffer abgestimmten Verbundlenker-Hinterachse, größer dimensionierten Stoßdämpfern, steiferen Fahrwerkslagern und optimierten oberen Anlenkpunkten setzt auch die neue Crossover SUV-Baureihe innerhalb ihres Wettbewerbsumfelds die Maßstäbe.

    Motorisch setzt der neue Ford Puma unter anderem auf den reibungsoptimierten Dreizylinder-EcoBoost-Turbobenziner mit 1,0 Liter Hubraum in Verbindung mit einem 48-Volt-Hybridsystem. Dieser EcoBoost Hybrid-Antrieb entwickelt im neuen Ford Puma 114 kW (155 PS).

    Ebenfalls bereits zum Marktstart verfügbar sein wird der 1,0-Liter-EcoBoost-Dreizylinder-Benziner ohne Hybrid-Technologie und mit einer Leistung von 92 kW (125 PS). Komplettieren wird das Puma-Motorenprogramm ein 1,5-Liter-EcoBlue-Vierzylinder-Diesel mit ebenfalls 92 kW (125 PS), der zu einem späteren Zeitpunkt bestellbar sein wird.

    Hochmodern präsentiert sich die neue Crossover SUV-Baureihe auch in puncto Assistenzsysteme: Die intelligente adaptive Geschwindigkeitsregelanlage mit Verkehrsschild-Erkennungssystem sorgt für entspanntes Fahren. In Verbindung mit dem Automatikgetriebe beinhaltet sie auch den Stau-Assistenten mit Stop & Go Funktion sowie den Fahrspur-Piloten. Dank der Cloud-basierten Funktion „Lokale Gefahrenhinweise“ macht das Auto auf bedrohliche Verkehrslagen aufmerksam, noch bevor sie der Fahrer wahrgenommen hat.

    Als erstes Fahrzeug in seinem Segment bietet Ford den neuen Puma auf Wunsch auch mit sensorgesteuerter Heck-Klappe an sowie mit Sitzen mit integrierter Lendenwirbel-Massagefunktion (Serie für bestimmte Puma-Ausstattungsversionen).

    „Unsere Kunden wünschen sich ein ebenso attraktives wie modernes Kompaktmodell, das optisch aus der Masse herausragt und zudem mit praktischen Detail-Lösungen für den täglichen Einsatz überzeugt“, betont Stuart Rowley, Präsident von Ford Europa. „Das Ergebnis ist der komplett neu entwickelte Ford Puma: charismatisch, flexibel und voller innovativer Technologien – von den Massagesitzen bis hin zu den Mild-Hybrid-Antrieben.“

    Neuer Ford Puma erweitert SUV- und Crossover-Angebot von Ford in Europa

    Mit dem neuen Puma erweitert Ford sein Angebot an SUV- und Crossover-Modellen für den europäischen Markt, das vom Ford Fiesta Active und Ford Focus Active über den EcoSport, den Kuga und den Edge bis hin zum neuen Flaggschiff von Ford Europa reicht, dem Explorer Plug-In-Hybrid. Bereits heute ist jedes fünfte Fahrzeug, das Ford in Europa verkauft, ein SUV – die SUV-Verkäufe von Ford in Europa legten im vergangenen Jahr gegenüber 2017 um 19 Prozent zu.

    Markantes Design, aufsehenerregender Auftritt

    Attraktiv, sportlich, begehrenswert: Der neue Puma schöpft das volle Potenzial der B-Segment-Fahrzeugarchitektur von Ford aus und sorgt dank der perfekten Relation zwischen Radstand und Spurweite (für einen progressiven, aufsehenerregenden Auftritt.

    Die flache, geschwungene Dachpartie verleiht dem neuen Crossover SUV-Modell eine unverwechselbare Silhouette. Zugleich widersetzt sich der Puma mit einer betont flachen Gürtellinie, die ausgewogene Proportionen ermöglicht, dem allgegenwärtigen Trend hin zu keilförmigen Seitenprofilen. Die besonders betonten Radläufe unterstreichen den sportlichen Charakter der neuen Baureihe.

    Um klare Formen, sorgfältig modellierte Stoßfänger und die zweiteiligen Rücklichter zu gestalten sowie um ganz generell den kraftvollen Auftritt des neuen Puma zu erzielen, kooperierte das Design-Team von Ford eng mit den Konstrukteuren und Ingenieuren. Das Ergebnis ist ein Fahrzeug, das sympathisch und gefällig wirkt und das darüber hinaus mit einem leichten Zugang sowie einem großen Laderaum überzeugt.

    Der kraftvolle Frontbereich zeichnet sich durch aufwändig geformte Hauptscheinwerfer aus. Sie wurden sehr weit oben in den Kotflügeln positioniert und reichen bis zum charakteristischen Kühlergrill. Direkt darunter finden die LED-Nebelscheinwerfer in den Lufteinlässen Platz – sie leiten den Luftstrom gezielt über die Vorderräder. Dies senkt den Luftwiderstand.

    „Von Anfang an wollten wir mit dem Puma ein Fahrzeug gestalten, das sich auf den ersten Blick von der Masse abhebt und unverwechselbar ist“, betont George Saridakis, Direktor Interieur- und Exterieur-Design bei Ford Europa. „Dies hat uns zu einem kompakten Crossover SUV geführt, wie wir ihn noch nie auf Räder gestellt haben: Mit seinem überzeugenden Auftritt öffnet der neue Puma das nächste Design-Kapitel von Ford. Zugleich sorgt die Gestaltung des Innenraums, nicht zuletzt dank cleverer Detail-Lösungen, für Wohlfühl-Atmosphäre. Wir sind davon überzeugt: der neue Ford Puma wird den Bedürfnissen und Wünschen unserer Kunden gerecht.“

    Vier Ausstattungsvarianten

    Ford bietet den neuen Puma in Deutschland in vier Ausstattungsvarianten an, die sich durch unterschiedliche Features und Technologie-Pakete voneinander unterscheiden und hierdurch auch verschiedene Kundengruppen ansprechen: Zum Marktstart stehen die Ausstattungsvarianten „Titanium“, „Titanium X“ und „ST-Line X“ zur Wahl. Ab Produktion Februar 2020 ist dann noch die Ausstattungsversion „ST-Line“ verfügbar.

    Zwei Bespiele:

    ·         Der Puma „Titanium X“ überzeugt mit 18 Zoll großen, glanzgedrehten Leichtmetallrädern mit markanter „Pearl Grey“-Premiumlackierung. Hinzu kommen Chromdekor-Elemente für den Kühlergrill, die Seitenschürzen und in den Nebelscheinwerfern. Das Diffusor-Element der Heckschürze und der vordere Unterfahrschutz setzen sich in metallischem Grau ab, die Fenster erhalten hochglänzend schwarze Rahmen. Im Innenraum prägen Holzeffekt-Applikationen (Instrumententräger und Mittelkonsole) sowie markante Stoffe sowie ein Lederlenkrad das Ambiente des Puma „Titanium X“.

    ·         Den Puma „ST-Line X“ hat die Motorsportdivision Ford Performance inspiriert. Ab Werk rollt er ebenfalls auf 18-Zoll-Leichtmetallrädern. Das Sportfahrwerk mit speziell abgestimmten Federn und Stoßdämpfern zählt ebenso zur Serienausstattung wie die mattschwarzen Einsätze des hochglänzend schwarzen Kühlergrills und die hochglänzend schwarz eingefassten Nebelscheinwerfer. Bestellt man das „Design-Paket“ steht das Fahrzeug auf 19 Zoll großen, glanzgedrehten Leichtmetallrädern mit einer mattschwarzen Premiumlackierung und hat außerdem einen aerodynamisch effizienten Dachspoiler. Den sportlichen Eindruck des Innenraums unterstreichen das am unteren Rand abgeflachte Lederlenkrad, Aluminium für Schalthebel und Pedalkappen, ein schwarzer Dachhimmel sowie rote Ziernähte – sie schmücken auch die serienmäßige Leder-Stoff-Polsterung der Sitze.

    Ebenfalls erwähnenswert und serienmäßiger Bestandteil des „ST-Line X“-Lieferumfangs ist die 12,3 Zoll große digitale Instrumententafel. Sie deckt das komplette Farbspektrum ab, lässt sich sehr einfach ablesen und vielfach individualisieren – zum Beispiel, wenn es um die Priorisierung bestimmter Informationen geht. Die sogenannte „Freiform“-Technologie überwindet das typische Rechteckformat und ermöglicht eine besonders harmonische Integration in das Interieur-Design.

    Zehn moderne Karosserie-Farben

    Den neuen Puma bietet Ford in zehn modernen Karosserie-Farben an: Blazer-Blau, Frost-Weiß, Race-Rot, Mineral-Silber, Obsidian-Schwarz, Lucid-Rot, Fancy-Grau, Dynamic-Blau, Magnetic-Grau sowie Metropolis-Weiß.

    Hohe Praktikabilität: innovative Ford MegaBox mit Wasser-Ablaufschraube

    Das gefällige Design des Ford Puma geht Hand in Hand mit durchdachten Praxislösungen, wie die Gestaltung des Gepäckraums beispielhaft belegt. Er stellt bereits in der 5-sitzigen Konfiguration ein Ladevolumen von bis zu klassenbesten 456 Litern bereit. Werden die Lehnen der zweiten Sitzreihe umgeklappt, nimmt der Gepäckraum dank seines ebenen Ladebodens selbst Kisten und Kartons mit den Abmessungen 112 x 97 x 45 Zentimeter auf.

    Hinzu kommt die serienmäßige Ford MegaBox, das ist ein flexibel nutzbares Unterflurfach mit einem Volumen von bis zu 80 Litern. Wird es zur vollen Ausschöpfung der Ladehöhe genutzt, kann der neue Puma auch zwei aufrechtstehende Golf-Bags transportieren.

    Zugleich bietet sich die Ford MegaBox etwa für schmutzige Sportgeräte oder Stiefel an, denn sie ist vollständig mit Kunststoff ausgekleidet und besitzt eine Ablauf-Schraube. Dadurch lässt sich die Ford MegaBox nach der Nutzung sehr leicht mit Wasser reinigen, das anschließend einfach abfließen kann.

    Eine Honigwaben-Struktur, wie sie auch in hoch belastbaren Materialien von Flugzeugen und Super-Sportwagen zum Einsatz kommt, macht ihn besonders leicht. Der Laderaumboden lässt sich problemlos mit einer Hand in der Höhe verstellen. Es stehen drei Optionen zur Wahl:

    ·         Die unterste Einstellung schließt die Ford MegaBox mit ein und maximiert auf diese Weise das Stauvolumen.

    ·         Die höhere Position ermöglicht die Nutzung der Ford MegaBox, bildet zugleich aber auch eine ebene Ladefläche, wenn die Lehnen der Rücksitze umgeklappt werden.

    ·         Wird der flexible Laderaumboden ganz entfernt, kann er ebenso sicher wie praktisch in einer Halterung hinter den Rücklehnen verstaut werden. In dieser Konfiguration bietet der neue Puma das volle Stauvolumen von bis zu 456 Litern.

    Die sensorgesteuerte Heck-Klappe

    Erstmals in diesem Fahrzeugsegment kommt auf Wunsch eine sensorgesteuerte Heck-Klappe zum Einsatz. Sie erleichtert das Be- und Entladen des neuen Ford Puma vor allem dann, wenn die Arme zum Beispiel mit Einkaufstüten, Kindern oder Sportausrüstung voll sind – eine Bewegung mit dem Fuß unter der Heckschürze genügt, um die Heck-Klappe elektrisch zu öffnen.

    Und noch eine innovative Lösung zeichnet die Heck-Klappe des Ford Puma aus: Sie dient als Halterung für die Gepäckraum-Abdeckung, die auf diese Weise nach dem Öffnen nicht mehr im Weg steht und einen ungehinderten Zugang zum Laderaum ermöglicht. Wird die Heck-Klappe geschlossen, schmiegt sich die Gepäckraum-Abdeckung auch sperrigen Gegenständen problemlos an.

    „Bei der Entwicklung des neuen Puma war hohe Praktikabilität und Alltagstauglichkeit unser Ziel“, erläutert Norbert Steffens, Leitender Ingenieur der Puma-Baureihe. „Die clevere Ford MegaBox und die innovative Gepäckraum-Abdeckung sind nur zwei Beispiele dafür, dass wir flexible Lösungen gefunden haben, ohne das Design des Fahrzeugs nachteilig zu beeinflussen.“

    Hochmoderne Ford EcoBoost Hybrid-Technologie

    Erst vor kurzem hat Ford bekanntgegeben, dass jede neue Baureihe der Marke in Europa mindestens eine elektrifizierte Modellvariante erhalten wird. Als erstes Fahrzeug mit EcoBoost Hybrid-Technologie geht der neue Ford Puma an den Start, der Ford Fiesta und der Ford Focus folgen voraussichtlich Mitte 2020.

    Beim Ford EcoBoost-Hybrid-Antrieb handelt es sich um 48-Volt-Mild-Hybrid-Technologie. Das heißt: Ein riemengetriebener Starter-Generator (Belt-driven Integrated Starter/Generator, BISG) ersetzt die konventionelle Lichtmaschine. Der BISG rekuperiert kinetische Energie, die andernfalls als Reibung an den Bremsen ungenutzt verloren ginge, und speist damit eine luftgekühlte 48-Volt-Lithium-Ionen-Batterie. Der BISG ist in den Nebenaggregate-Strang integriert und unterstützt den 1,0 Liter-EcoBoost-Dreizylinder bei geringeren Drehzahlen als Elektromotor mit zusätzlichem Drehmoment.

    Die elektrische Drehmoment-Unterstützung verleiht dem Motor insbesondere im Drehzahlkeller ein druckvolles, unmittelbares Ansprechverhalten. Zugleich erlaubt sie den Ingenieuren von Ford, die Verdichtung des Motors zu senken und einen größeren Turbolader einzusetzen. Der sorgt für mehr Leistung, bedeutet normalerweise aber auch ein trägeres Ansprechverhalten – das sogenannte Turboloch. Dank der Drehmoment-Unterstützung des Starter-Generators wird dieses Turboloch jedoch überbrückt.

    Bezogen auf den neuen Ford Puma bedeutet dies: Das EcoBoost Hybrid-System ergänzt den 1,0 Liter großen EcoBoost-Dreizylinder-Turbobenziner um einen integrierten, riemengetriebenen Starter-Generator mit einer Leistung von 11,5 kW (16 PS). Der sich selbst regulierende Ford EcoBoost Hybrid-Antrieb entwickelt im neuen Puma insgesamt 114 kW (155 PS).

    Ebenfalls bereits zum Marktstart verfügbar sein wird der 1,0-Liter-EcoBoost-Dreizylinder-Benziner ohne Hybrid-Technologie und einer Leistung von 92 kW (125 PS). Beide Varianten sind mit einer hochmodernen Zylinderabschaltung ausgerüstet.

    Das EcoBoost-Hybrid-System überwacht kontinuierlich, wie das Fahrzeug bewegt sowie wann und wie intensiv die Batterie geladen wird. Hieraus errechnet es, wann die gespeicherte Energie am sinnvollsten wieder in Vortrieb investiert werden kann. Zwei Strategien stehen zur Wahl:

    ·         Drehmomentersatz – dabei steuert der riemengetriebene Starter-Generator wie ein Elektromotor im laufenden Betrieb bis zu 50 Nm bei, die daher der Benziner nicht aufbringen muss.

    ·         Drehmomentzuschuss – hierbei greift der riemengetriebene Starter-Generator als Elektromotor ein, sobald vom Verbrennungsmotor die volle Leistung abgerufen wird. Hierdurch steigt das zur Verfügung stehende Drehmoment um weitere 20 Nm, im unteren Tourenbereich sogar um bis zu 50 Prozent. Das Ergebnis ist eine verbesserte Performance.

    Hinzu kommt: Der riemengetriebene Starter-Generator des Ford Puma EcoBoost Hybrid fungiert auch als Start-Stopp-System und reaktiviert den Motor innerhalb von 300 Millisekunden – das entspricht weniger als einem Wimpernschlag.

    Durch ein deutlich erweitertes Einsatzspektrum ermöglicht das Start-Stopp-System noch größere Verbrauchsreduzierungen, indem es zum Beispiel den Benziner bereits beim Ausrollen ab Geschwindigkeiten unterhalb von 15 km/h ausschaltet – selbst dann, wenn noch ein Gang eingelegt ist.

    „Der Ein-Liter-EcoBoost-Dreizylinder hat längst bewiesen, dass Kraftstoffeffizienz und hohe Leistungsfähigkeit durchaus eine Symbiose eingehen können“, erläutert Roelant de Waard, als Vizepräsident von Ford Europa zuständig für Marketing, Sales und Service. „Unsere Kunden werden die sanfte, aber stets nachdrückliche Leistungsentfaltung dieser Antriebstechnologie ebenso schätzen wie die Tatsache, dass sie mit den EcoBoost Hybrid-Modellen noch seltener eine Zapfsäule ansteuern müssen.“

    Später lieferbar: der 1,5-Liter-EcoBlue-Turbodiesel und ein 7-Gang-Automatikgetriebe

    Außer den beiden Benziner-Varianten – einmal mit EcoBoost Hybrid-Antrieb (114 kW / 155 PS), einmal ohne (92 kW / 125 PS) –, die bereits zur Markteinführung des neuen Puma verfügbar sind, wird Ford zu einem späteren Zeitpunkt auch einen 1,5-Liter-EcoBlue-Vierzylinder-Turbodiesel mit einer Leistung von ebenfalls 92 kW (125 PS) anbieten.

    Alle drei Motorisierungen sind nach Euro 6d-TEMP eingestuft und haben ab Werk ein automatisches Start-Stopp-System sowie ein präzises 6-Gang-Schaltgetriebe an Bord. Ebenfalls zu einem späteren Zeitpunkt lieferbar sein wird ein automatisches 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe für den Puma 1,0-Liter EcoBoost mit 92 kW (125 PS).

    Ford Co-Pilot360-Assistenz-Technologien

    Mit zwölf Ultraschallsensoren, drei Radarsystemen und zwei Kameras sorgt auch der neue Puma mit ebenso umfassenden wie hochmodernen Ford Co-Pilot360-Assistenztechnologien für größtmögliche Sicherheit und höchsten Komfort.

    Die adaptive Geschwindigkeitsregelanlage mit Verkehrsschild-Erkennungssystem – in Verbindung mit dem künftigen 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe verfügt das System auch über den Stau-Assistenten mit Stop & Go Funktion sowie über einen Fahrspur-Piloten – ermöglicht entspanntes Reisen. Denn das System hält den Abstand zum vorausfahrenden Auto konstant ein und richtet den Wagen auf die Mitte der eigenen Spur aus.

    Auf Wunsch wird das vorgewählte Tempo lokalen Geschwindigkeitsbegrenzungen angepasst. Dabei registriert die Frontkamera entsprechende Verkehrsschilder entlang oder über der Straße, zusätzlich verarbeitet das System dabei auch Informationen des Onboard-Navigationssystems.

    Der Stau-Assistent inklusive Stop & Go Funktion greift auf die Daten der Geschwindigkeitsregelanlage und der Abstandssensoren zu, um in einer Stausituation das Fahrzeug mit bis zu 50 Prozent der maximalen Bremsverzögerung automatisch zum Stehen zu bringen – und lässt es bis zum voreingestellten Tempo wieder anfahren, wenn der Halt weniger als drei Sekunden dauert. Dauert es dann doch länger, genügt der Druck auf einen Knopf im Lenkrad oder das sanfte Betätigen des Gaspedals, und die Reise geht weiter.

    Erstmals in einem seiner B-Segment-Modelle bietet Ford für den neuen Puma eine Rückfahrkamera mit „Split-View“-Technologie an, die ein 180-Grad-Bild auf den Touchscreen-Monitor des Autos überträgt. Auf diesem Bildschirm können Fußgänger, Radfahrer und andere Objekte hinter dem eigenen Wagen beim Zurücksetzen zum Beispiel aus Parklücken leicht erkannt werden. Im gleichen Sinne greift auch der Toter-Winkel-Assistent mit Cross-Traffic-Alert ein, sobald er während des Reversierens hinter dem eigenen Fahrzeug Querverkehr erkennt.

    Um Kollisionen zu verhindern oder ihre Folgen zu minimieren, aktiviert das System die Bremsanlage, sollte der Fahrer auf entsprechende Warnungen nicht adäquat reagieren.

    Der aktive Park-Assistent findet Parklücken, die längs oder quer zur Fahrtrichtung liegen, und steuert den neuen Ford Puma sicher hinein und – aus Parklücken in Längsrichtung – auch wieder heraus.

    Der Pre-Collision-Assist erhält einen erweiterten Kamerawinkel. Damit kann er Fußgänger, die sich auf oder direkt neben der Straße aufhalten und die Route des eigenen Autos kreuzen könnten, noch früher erkennen. Dies hilft, Kollisionen mit Passanten oder anderen Fahrzeugen zu vermeiden beziehungsweise ihre Folgen zu mindern.

    Kommt es dennoch zu einem schweren Unfall, bei dem zum Beispiel ein Airbag ausgelöst wurde, schreitet der Post-Collision-Assist ein: Er aktiviert automatisch die Bremsen, um die Gefahr einer zweiten Kollision und weiterer Verletzungen oder Beschädigungen zu senken.

    Weitere Assistenz-Funktionen des neuen Ford Puma, die – teilweise serienmäßig, teilweise optional –, Unfällen entgegenwirken können, sind:

    ·         Der Ausweich-Assistent (Evasive Steer Assistance) erkennt bei Stadt- und Landstraßentempo über seine Radarsensoren und Kamerasysteme langsamere oder stehende Fahrzeuge und unterstützt den Fahrer durch gezielte Lenkimpulse dabei, durch ein Ausweichmanöver einen Zusammenstoß zu vermeiden.

    ·         Die Falschfahrer-Warnfunktion erkennt über die Frontkamera und mittels Informationen des Navigationssystems, wenn der Fahrer die Einfahrt-Verbotsschilder übersehen hat und offensichtlich als „Geisterfahrer“ in falscher Richtung auf die Autobahn auffahren will. In diesem Fall warnt das System optisch und akustisch vor der oftmals tödlichen Gefahr.

    Ein Beispiel für die umfassenden Möglichkeiten vernetzter Cloud-Systeme liefert das System „Lokale Gefahrenhinweise“. Auf Basis von Informationen des FordPass Connect-Onboard-Modems kann dieses Feature bereits schon dann auf mögliche Gefahrensituationen hinweisen, wenn sie etwa hinter einer Kurve auftreten und deshalb weder vom Fahrer noch von den Assistenzsystemen wahrgenommen werden können.

    Möglich wird dies durch den Zugriff auf Daten des Unternehmens HERE Technologies, die lokale Behörden und Rettungsdienste sowie andere mit der Cloud verbundene Verkehrsteilnehmer beisteuern. Dies betrifft Hinweise auf Unfälle, Baustellen und liegengebliebene Fahrzeuge ebenso wie Gefahren, die von Fußgängern und Tieren ausgehen, oder auch kritische Straßenbedingungen außerhalb des Sichtbereichs.

    „Der neue Puma tritt mit einem umfassenden Angebot an modernen Technologien an, das in seinem Segment beispiellos ist“, betont Norbert Steffens. „Funktionen wie das kabellose Aufladen von Smartphones oder der Stau-Assistent mit Stop & Go-Funktion machen das Fahren nochmals müheloser und zu einem intuitiven Erlebnis.“

    Der Innenraum: innovativ und einladend

    Das ebenso moderne wie hochwertige Interieur des neuen Puma wartet mit einer Wohlfühl-Atmosphäre auf. Dies liegt nicht zuletzt an der Lendenwirbel-Massagefunktion, die Ford für die Vordersitze des Crossover-Modells serienmäßig anbietet (Ausstattungsversionen „Titanium“ und „Titanium X“) – ein Feature, mit dem bislang kein anderes Fahrzeug dieses Segments aufwarten kann. Es lassen sich drei Intensitätsstufen einstellen, um die ermüdeten Muskeln zu revitalisieren. Die Bälge können zudem die Massagerichtung ändern.

    Die Vordersitze selbst haben Rücklehnen, die den Passagieren in der zweiten Reihe zusätzliche Kniefreiheit bieten. Ihnen erleichtert zudem die präzise modellierte Kontur der Rückbank das Ein- und Aussteigen. Hinzu kommt: In einigen Puma-Varianten sind die Bezüge aller Sitze dank integrierter Reißverschlüsse abziehbar und können daher gewaschen werden.

    Für einen lichtdurchfluteten Innenraum und ein luftiges Ambiente sorgt auch das optional verfügbare, durchgehend öffnende elektrische Panorama-Schiebedach. Es besteht aus zwei getönten und gehärteten Glasscheiben, die sich nahezu über die komplette Dachlänge erstrecken.

    Überaus praktisch ist die induktive Ladestation für das kabellose Aufladen von Mobiltelefonen während der Fahrt, ohne hierfür eine der beiden USB-Schnittstellen belegen zu müssen. Sie sitzt unterhalb des Instrumententrägers. Erkennt die Ladestation geeignete Geräte, beginnt sie automatisch mit dem Ladevorgang, ohne die Bluetooth-Verbindung zum Kommunikations- und Entertainmentsystem Ford SYNC 3 zu unterbrechen.

    Mit seiner Sprachsteuerung erleichtert das Ford SYNC 3-System die Bedienung des Audio- und Navigationssystems sowie entsprechender Smartphone-Apps, die sich über Apple CarPlay1) und Android Auto1) einbinden lassen. Zudem steht ein acht Zoll großer Touchscreen zur Verfügung, der wahlweise über Wisch- und Streichbewegungen gesteuert werden kann.

    Die digitale Instrumententafel

    Besonders detaillierte, hochaufgelöste und intuitiv erkennbare Bilder und Icons zeichnen die 12,3 Zoll große digitale Instrumententafel aus. Sie gehört für die Ausstattungsversionen „ST-Line“ und „ST-Line X“ zum serienmäßigen Lieferumfang, für die Ausstattungsversionen „Titanium“ und „Titanium X“ ist sie auf Wunsch lieferbar.

    Die digitale Instrumententafel lässt sich vielfach individualisieren – zum Beispiel, wenn es um die Priorisierung bestimmter Informationen geht. Sie deckt das komplette Farbspektrum ab und ermüdet die Augen weniger. Ihre sogenannte „Freiform“-Technologie überwindet das typische Rechteckformat und ermöglicht eine besonders harmonische Integration in das Interieur-Design.

    FordPass Connect2)

    Das für alle Ausstattungsversionen serienmäßige FordPass Connect-Modem verwandelt den neuen Puma in einen mobilen WLAN-Hotspot3) für bis zu zehn elektronische Geräte. Dank der FordPass App bietet das System eine Vielzahl von Fernbedienungsfunktionen wie zum Beispiel die Fahrzeugortung, das Ver- und Entriegeln des Fahrzeugs oder auch den Check der Tankfüllung und des Ölstands. In Kombination mit dem künftigen 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe lässt sich sogar auch der Motor per Fernbedienung starten.

    Das B&O Sound System

    Ebenfalls zur Wahl steht für den neuen Puma ein B&O Sound System, das mit einem Premium-Musikerlebnis überzeugt. Es umfasst zehn Lautsprecher, darunter auch einen Subwoofer. Er ist in den Kofferraum integriert, ohne Stauraum zu kosten, und liefert einen besonders tiefen und weichen Bass. Die optimierte Position der Hochtöner bietet allen Mitfahrern ein breites Klangspektrum. Der 575-Watt-Verstärker mit digitaler Signalverarbeitung zeichnet sich durch eine Surround-Sound-Funktion aus.

    „Mit seiner fortschrittlichen Technik und dem attraktiven Design wird der neue Ford Puma bei unseren europäischen Kompaktfahrzeug-Kunden großen Anklang finden“, prognostiziert Stuart Rowley. „Jeder, der ein Auto sucht, das morgens ohne Probleme große Möbelkartons laden kann und abends auf dem Boulevard für Aufsehen sorgt, ist beim Puma an der richtigen Adresse. Wir haben alles unternommen, um unseren Kunden jene Flexibilität bieten zu können, die sie sich von ihrem Auto wünschen.“

     

    Link auf Pressematerial

    Über den nachfolgenden Link ist weiteres Pressematerial (u.a. Bilder) vom neuen Ford Puma abrufbar: http://puma.fordpresskits.com/

     

    * Kraftstoffverbrauch des Ford Puma in l/100 km: 5,8 – 5, 4 (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km: 131 – 124 (kombiniert)**

    ** Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

    1) Apple CarPlay™ ist ein eingetragenes Warenzeichen der Apple Inc.; Android™ und Android Auto™ sind eingetragene Warenzeichen von Google Inc.

    2) Die Nutzung von FordPass Connect und der Live-Traffic Information ist zwei Jahre ab Erstzulassung des Fahrzeugs kostenfrei. Diese Dienste können im Anschluss auf Wunsch kostenpflichtig verlängert werden. Die Verfügbarkeit der Dienste ist abhängig von der Netzabdeckung und können je nach Ort und Wetterbedingungen abweichen. Damit Live Traffic funktioniert, wird Ford SYNC 3 in Verbindung mit einem Ford Navigationssystem im Fahrzeuge benötigt.

    3) Der WLAN-Hotspot wird nicht von Ford zur Verfügung gestellt. Zur Nutzung des WLAN-Hotspots ist die Registrierung bei „Vodafone Internet in the Car“ erforderlich und unterliegt den Geschäftsbedingungen von Vodafone. Nach einer kostenlosten Testphase fallen zusätzliche Gebühren an. Detaillierte Informationen sind hier abrufbar: https://internetinthecar.vodafone.com

    26.06.2019
    Presse

    Der neue Ford Puma

    • Sportlich-athletisch geformte Baureihe greift SUV-Elemente auf und öffnet mit begeisterndem Design das nächste Kapitel der Formensprache von Ford
    • Moderner Ford EcoBoost Hybrid-Antrieb mit 48-Volt-Technologie entwickelt eine Leistung von 114 kW (155 PS)
    • Clever konstruierter Gepäckraum mit einem Stauvolumen von bis zu klassenbesten 456 Litern – innovative Ford MegaBox
    • Fortschrittliche Systeme wie intelligente adaptive Geschwindigkeitsregelanlage inklusive Stau-Assistent mit Stop & Go Funktion, Lokaler Gefahrenwarner, induktive Ladestation und 12,3-Zoll große digitale Instrumententafel

    KÖLN, 26. Juni 2019 – Ford präsentiert heute den komplett neu entwickelten Ford Puma, der in Deutschland Anfang 2020 auf den Markt kommen wird. Es handelt sich dabei um ein 4,19 Meter langes, 1,54 Meter hohes und 1,93 Meter breites (mit ausgeklappten Außenspiegeln) Crossover-Fahrzeug im SUV-Stil, das begeisterndes Design und moderne Mild-Hybrid-Antriebstechnologie vereint.

    Die komplett neu entwickelte Crossover SUV-Baureihe schlägt mit so charismatischen Detail-Lösungen wie den hoch auf den Kotflügeln positionierten Scheinwerfern und ebenso athletischen wie aerodynamischen Linien das nächste Kapitel in der Formensprache des Automobilherstellers auf. Zugleich ermöglichen seine Crossover-Proportionen eine erhöhte Sitzposition und damit einen guten Rundumblick über das Verkehrsgeschehen, während der clever gestaltete Gepäckraum fünf Mitfahrern ein Stauvolumen von bis zu klassenbesten 456 Litern zur Verfügung stellt.

    Die neue Baureihe läuft im rumänischen Ford-Werk Craiova vom Band. Ford hat seit 2008 fast 1,5 Milliarden Euro in diese Produktionsanlagen investiert, um hohe Verarbeitungs- und Qualitätsstandards sicherzustellen.

    Ebenso wie der Ford Fiesta – hochgelobt für seine Fahrdynamik – basiert auch der neue Puma auf der B-Segment-Architektur von Ford. Mit einer straffer abgestimmten Verbundlenker-Hinterachse, größer dimensionierten Stoßdämpfern, steiferen Fahrwerkslagern und optimierten oberen Anlenkpunkten setzt auch die neue Crossover SUV-Baureihe innerhalb ihres Wettbewerbsumfelds die Maßstäbe.

    Motorisch setzt der neue Ford Puma unter anderem auf den reibungsoptimierten Dreizylinder-EcoBoost-Turbobenziner mit 1,0 Liter Hubraum in Verbindung mit einem 48-Volt-Hybridsystem. Dieser EcoBoost Hybrid-Antrieb entwickelt im neuen Ford Puma 114 kW (155 PS).

    Ebenfalls bereits zum Marktstart verfügbar sein wird der 1,0-Liter-EcoBoost-Dreizylinder-Benziner ohne Hybrid-Technologie und mit einer Leistung von 92 kW (125 PS). Komplettieren wird das Puma-Motorenprogramm ein 1,5-Liter-EcoBlue-Vierzylinder-Diesel mit ebenfalls 92 kW (125 PS), der zu einem späteren Zeitpunkt bestellbar sein wird.

    Hochmodern präsentiert sich die neue Crossover SUV-Baureihe auch in puncto Assistenzsysteme: Die intelligente adaptive Geschwindigkeitsregelanlage mit Verkehrsschild-Erkennungssystem sorgt für entspanntes Fahren. In Verbindung mit dem Automatikgetriebe beinhaltet sie auch den Stau-Assistenten mit Stop & Go Funktion sowie den Fahrspur-Piloten. Dank der Cloud-basierten Funktion „Lokale Gefahrenhinweise“ macht das Auto auf bedrohliche Verkehrslagen aufmerksam, noch bevor sie der Fahrer wahrgenommen hat.

    Als erstes Fahrzeug in seinem Segment bietet Ford den neuen Puma auf Wunsch auch mit sensorgesteuerter Heck-Klappe an sowie mit Sitzen mit integrierter Lendenwirbel-Massagefunktion (Serie für bestimmte Puma-Ausstattungsversionen).

    „Unsere Kunden wünschen sich ein ebenso attraktives wie modernes Kompaktmodell, das optisch aus der Masse herausragt und zudem mit praktischen Detail-Lösungen für den täglichen Einsatz überzeugt“, betont Stuart Rowley, Präsident von Ford Europa. „Das Ergebnis ist der komplett neu entwickelte Ford Puma: charismatisch, flexibel und voller innovativer Technologien – von den Massagesitzen bis hin zu den Mild-Hybrid-Antrieben.“

    Neuer Ford Puma erweitert SUV- und Crossover-Angebot von Ford in Europa

    Mit dem neuen Puma erweitert Ford sein Angebot an SUV- und Crossover-Modellen für den europäischen Markt, das vom Ford Fiesta Active und Ford Focus Active über den EcoSport, den Kuga und den Edge bis hin zum neuen Flaggschiff von Ford Europa reicht, dem Explorer Plug-In-Hybrid. Bereits heute ist jedes fünfte Fahrzeug, das Ford in Europa verkauft, ein SUV – die SUV-Verkäufe von Ford in Europa legten im vergangenen Jahr gegenüber 2017 um 19 Prozent zu.

    Markantes Design, aufsehenerregender Auftritt

    Attraktiv, sportlich, begehrenswert: Der neue Puma schöpft das volle Potenzial der B-Segment-Fahrzeugarchitektur von Ford aus und sorgt dank der perfekten Relation zwischen Radstand und Spurweite (für einen progressiven, aufsehenerregenden Auftritt.

    Die flache, geschwungene Dachpartie verleiht dem neuen Crossover SUV-Modell eine unverwechselbare Silhouette. Zugleich widersetzt sich der Puma mit einer betont flachen Gürtellinie, die ausgewogene Proportionen ermöglicht, dem allgegenwärtigen Trend hin zu keilförmigen Seitenprofilen. Die besonders betonten Radläufe unterstreichen den sportlichen Charakter der neuen Baureihe.

    Um klare Formen, sorgfältig modellierte Stoßfänger und die zweiteiligen Rücklichter zu gestalten sowie um ganz generell den kraftvollen Auftritt des neuen Puma zu erzielen, kooperierte das Design-Team von Ford eng mit den Konstrukteuren und Ingenieuren. Das Ergebnis ist ein Fahrzeug, das sympathisch und gefällig wirkt und das darüber hinaus mit einem leichten Zugang sowie einem großen Laderaum überzeugt.

    Der kraftvolle Frontbereich zeichnet sich durch aufwändig geformte Hauptscheinwerfer aus. Sie wurden sehr weit oben in den Kotflügeln positioniert und reichen bis zum charakteristischen Kühlergrill. Direkt darunter finden die LED-Nebelscheinwerfer in den Lufteinlässen Platz – sie leiten den Luftstrom gezielt über die Vorderräder. Dies senkt den Luftwiderstand.

    „Von Anfang an wollten wir mit dem Puma ein Fahrzeug gestalten, das sich auf den ersten Blick von der Masse abhebt und unverwechselbar ist“, betont George Saridakis, Direktor Interieur- und Exterieur-Design bei Ford Europa. „Dies hat uns zu einem kompakten Crossover SUV geführt, wie wir ihn noch nie auf Räder gestellt haben: Mit seinem überzeugenden Auftritt öffnet der neue Puma das nächste Design-Kapitel von Ford. Zugleich sorgt die Gestaltung des Innenraums, nicht zuletzt dank cleverer Detail-Lösungen, für Wohlfühl-Atmosphäre. Wir sind davon überzeugt: der neue Ford Puma wird den Bedürfnissen und Wünschen unserer Kunden gerecht.“

    Vier Ausstattungsvarianten

    Ford bietet den neuen Puma in Deutschland in vier Ausstattungsvarianten an, die sich durch unterschiedliche Features und Technologie-Pakete voneinander unterscheiden und hierdurch auch verschiedene Kundengruppen ansprechen: Zum Marktstart stehen die Ausstattungsvarianten „Titanium“, „Titanium X“ und „ST-Line X“ zur Wahl. Ab Produktion Februar 2020 ist dann noch die Ausstattungsversion „ST-Line“ verfügbar.

    Zwei Bespiele:

    ·         Der Puma „Titanium X“ überzeugt mit 18 Zoll großen, glanzgedrehten Leichtmetallrädern mit markanter „Pearl Grey“-Premiumlackierung. Hinzu kommen Chromdekor-Elemente für den Kühlergrill, die Seitenschürzen und in den Nebelscheinwerfern. Das Diffusor-Element der Heckschürze und der vordere Unterfahrschutz setzen sich in metallischem Grau ab, die Fenster erhalten hochglänzend schwarze Rahmen. Im Innenraum prägen Holzeffekt-Applikationen (Instrumententräger und Mittelkonsole) sowie markante Stoffe sowie ein Lederlenkrad das Ambiente des Puma „Titanium X“.

    ·         Den Puma „ST-Line X“ hat die Motorsportdivision Ford Performance inspiriert. Ab Werk rollt er ebenfalls auf 18-Zoll-Leichtmetallrädern. Das Sportfahrwerk mit speziell abgestimmten Federn und Stoßdämpfern zählt ebenso zur Serienausstattung wie die mattschwarzen Einsätze des hochglänzend schwarzen Kühlergrills und die hochglänzend schwarz eingefassten Nebelscheinwerfer. Bestellt man das „Design-Paket“ steht das Fahrzeug auf 19 Zoll großen, glanzgedrehten Leichtmetallrädern mit einer mattschwarzen Premiumlackierung und hat außerdem einen aerodynamisch effizienten Dachspoiler. Den sportlichen Eindruck des Innenraums unterstreichen das am unteren Rand abgeflachte Lederlenkrad, Aluminium für Schalthebel und Pedalkappen, ein schwarzer Dachhimmel sowie rote Ziernähte – sie schmücken auch die serienmäßige Leder-Stoff-Polsterung der Sitze.

    Ebenfalls erwähnenswert und serienmäßiger Bestandteil des „ST-Line X“-Lieferumfangs ist die 12,3 Zoll große digitale Instrumententafel. Sie deckt das komplette Farbspektrum ab, lässt sich sehr einfach ablesen und vielfach individualisieren – zum Beispiel, wenn es um die Priorisierung bestimmter Informationen geht. Die sogenannte „Freiform“-Technologie überwindet das typische Rechteckformat und ermöglicht eine besonders harmonische Integration in das Interieur-Design.

    Zehn moderne Karosserie-Farben

    Den neuen Puma bietet Ford in zehn modernen Karosserie-Farben an: Blazer-Blau, Frost-Weiß, Race-Rot, Mineral-Silber, Obsidian-Schwarz, Lucid-Rot, Fancy-Grau, Dynamic-Blau, Magnetic-Grau sowie Metropolis-Weiß.

    Hohe Praktikabilität: innovative Ford MegaBox mit Wasser-Ablaufschraube

    Das gefällige Design des Ford Puma geht Hand in Hand mit durchdachten Praxislösungen, wie die Gestaltung des Gepäckraums beispielhaft belegt. Er stellt bereits in der 5-sitzigen Konfiguration ein Ladevolumen von bis zu klassenbesten 456 Litern bereit. Werden die Lehnen der zweiten Sitzreihe umgeklappt, nimmt der Gepäckraum dank seines ebenen Ladebodens selbst Kisten und Kartons mit den Abmessungen 112 x 97 x 45 Zentimeter auf.

    Hinzu kommt die serienmäßige Ford MegaBox, das ist ein flexibel nutzbares Unterflurfach mit einem Volumen von bis zu 80 Litern. Wird es zur vollen Ausschöpfung der Ladehöhe genutzt, kann der neue Puma auch zwei aufrechtstehende Golf-Bags transportieren.

    Zugleich bietet sich die Ford MegaBox etwa für schmutzige Sportgeräte oder Stiefel an, denn sie ist vollständig mit Kunststoff ausgekleidet und besitzt eine Ablauf-Schraube. Dadurch lässt sich die Ford MegaBox nach der Nutzung sehr leicht mit Wasser reinigen, das anschließend einfach abfließen kann.

    Eine Honigwaben-Struktur, wie sie auch in hoch belastbaren Materialien von Flugzeugen und Super-Sportwagen zum Einsatz kommt, macht ihn besonders leicht. Der Laderaumboden lässt sich problemlos mit einer Hand in der Höhe verstellen. Es stehen drei Optionen zur Wahl:

    ·         Die unterste Einstellung schließt die Ford MegaBox mit ein und maximiert auf diese Weise das Stauvolumen.

    ·         Die höhere Position ermöglicht die Nutzung der Ford MegaBox, bildet zugleich aber auch eine ebene Ladefläche, wenn die Lehnen der Rücksitze umgeklappt werden.

    ·         Wird der flexible Laderaumboden ganz entfernt, kann er ebenso sicher wie praktisch in einer Halterung hinter den Rücklehnen verstaut werden. In dieser Konfiguration bietet der neue Puma das volle Stauvolumen von bis zu 456 Litern.

    Die sensorgesteuerte Heck-Klappe

    Erstmals in diesem Fahrzeugsegment kommt auf Wunsch eine sensorgesteuerte Heck-Klappe zum Einsatz. Sie erleichtert das Be- und Entladen des neuen Ford Puma vor allem dann, wenn die Arme zum Beispiel mit Einkaufstüten, Kindern oder Sportausrüstung voll sind – eine Bewegung mit dem Fuß unter der Heckschürze genügt, um die Heck-Klappe elektrisch zu öffnen.

    Und noch eine innovative Lösung zeichnet die Heck-Klappe des Ford Puma aus: Sie dient als Halterung für die Gepäckraum-Abdeckung, die auf diese Weise nach dem Öffnen nicht mehr im Weg steht und einen ungehinderten Zugang zum Laderaum ermöglicht. Wird die Heck-Klappe geschlossen, schmiegt sich die Gepäckraum-Abdeckung auch sperrigen Gegenständen problemlos an.

    „Bei der Entwicklung des neuen Puma war hohe Praktikabilität und Alltagstauglichkeit unser Ziel“, erläutert Norbert Steffens, Leitender Ingenieur der Puma-Baureihe. „Die clevere Ford MegaBox und die innovative Gepäckraum-Abdeckung sind nur zwei Beispiele dafür, dass wir flexible Lösungen gefunden haben, ohne das Design des Fahrzeugs nachteilig zu beeinflussen.“

    Hochmoderne Ford EcoBoost Hybrid-Technologie

    Erst vor kurzem hat Ford bekanntgegeben, dass jede neue Baureihe der Marke in Europa mindestens eine elektrifizierte Modellvariante erhalten wird. Als erstes Fahrzeug mit EcoBoost Hybrid-Technologie geht der neue Ford Puma an den Start, der Ford Fiesta und der Ford Focus folgen voraussichtlich Mitte 2020.

    Beim Ford EcoBoost-Hybrid-Antrieb handelt es sich um 48-Volt-Mild-Hybrid-Technologie. Das heißt: Ein riemengetriebener Starter-Generator (Belt-driven Integrated Starter/Generator, BISG) ersetzt die konventionelle Lichtmaschine. Der BISG rekuperiert kinetische Energie, die andernfalls als Reibung an den Bremsen ungenutzt verloren ginge, und speist damit eine luftgekühlte 48-Volt-Lithium-Ionen-Batterie. Der BISG ist in den Nebenaggregate-Strang integriert und unterstützt den 1,0 Liter-EcoBoost-Dreizylinder bei geringeren Drehzahlen als Elektromotor mit zusätzlichem Drehmoment.

    Die elektrische Drehmoment-Unterstützung verleiht dem Motor insbesondere im Drehzahlkeller ein druckvolles, unmittelbares Ansprechverhalten. Zugleich erlaubt sie den Ingenieuren von Ford, die Verdichtung des Motors zu senken und einen größeren Turbolader einzusetzen. Der sorgt für mehr Leistung, bedeutet normalerweise aber auch ein trägeres Ansprechverhalten – das sogenannte Turboloch. Dank der Drehmoment-Unterstützung des Starter-Generators wird dieses Turboloch jedoch überbrückt.

    Bezogen auf den neuen Ford Puma bedeutet dies: Das EcoBoost Hybrid-System ergänzt den 1,0 Liter großen EcoBoost-Dreizylinder-Turbobenziner um einen integrierten, riemengetriebenen Starter-Generator mit einer Leistung von 11,5 kW (16 PS). Der sich selbst regulierende Ford EcoBoost Hybrid-Antrieb entwickelt im neuen Puma insgesamt 114 kW (155 PS).

    Ebenfalls bereits zum Marktstart verfügbar sein wird der 1,0-Liter-EcoBoost-Dreizylinder-Benziner ohne Hybrid-Technologie und einer Leistung von 92 kW (125 PS). Beide Varianten sind mit einer hochmodernen Zylinderabschaltung ausgerüstet.

    Das EcoBoost-Hybrid-System überwacht kontinuierlich, wie das Fahrzeug bewegt sowie wann und wie intensiv die Batterie geladen wird. Hieraus errechnet es, wann die gespeicherte Energie am sinnvollsten wieder in Vortrieb investiert werden kann. Zwei Strategien stehen zur Wahl:

    ·         Drehmomentersatz – dabei steuert der riemengetriebene Starter-Generator wie ein Elektromotor im laufenden Betrieb bis zu 50 Nm bei, die daher der Benziner nicht aufbringen muss.

    ·         Drehmomentzuschuss – hierbei greift der riemengetriebene Starter-Generator als Elektromotor ein, sobald vom Verbrennungsmotor die volle Leistung abgerufen wird. Hierdurch steigt das zur Verfügung stehende Drehmoment um weitere 20 Nm, im unteren Tourenbereich sogar um bis zu 50 Prozent. Das Ergebnis ist eine verbesserte Performance.

    Hinzu kommt: Der riemengetriebene Starter-Generator des Ford Puma EcoBoost Hybrid fungiert auch als Start-Stopp-System und reaktiviert den Motor innerhalb von 300 Millisekunden – das entspricht weniger als einem Wimpernschlag.

    Durch ein deutlich erweitertes Einsatzspektrum ermöglicht das Start-Stopp-System noch größere Verbrauchsreduzierungen, indem es zum Beispiel den Benziner bereits beim Ausrollen ab Geschwindigkeiten unterhalb von 15 km/h ausschaltet – selbst dann, wenn noch ein Gang eingelegt ist.

    „Der Ein-Liter-EcoBoost-Dreizylinder hat längst bewiesen, dass Kraftstoffeffizienz und hohe Leistungsfähigkeit durchaus eine Symbiose eingehen können“, erläutert Roelant de Waard, als Vizepräsident von Ford Europa zuständig für Marketing, Sales und Service. „Unsere Kunden werden die sanfte, aber stets nachdrückliche Leistungsentfaltung dieser Antriebstechnologie ebenso schätzen wie die Tatsache, dass sie mit den EcoBoost Hybrid-Modellen noch seltener eine Zapfsäule ansteuern müssen.“

    Später lieferbar: der 1,5-Liter-EcoBlue-Turbodiesel und ein 7-Gang-Automatikgetriebe

    Außer den beiden Benziner-Varianten – einmal mit EcoBoost Hybrid-Antrieb (114 kW / 155 PS), einmal ohne (92 kW / 125 PS) –, die bereits zur Markteinführung des neuen Puma verfügbar sind, wird Ford zu einem späteren Zeitpunkt auch einen 1,5-Liter-EcoBlue-Vierzylinder-Turbodiesel mit einer Leistung von ebenfalls 92 kW (125 PS) anbieten.

    Alle drei Motorisierungen sind nach Euro 6d-TEMP eingestuft und haben ab Werk ein automatisches Start-Stopp-System sowie ein präzises 6-Gang-Schaltgetriebe an Bord. Ebenfalls zu einem späteren Zeitpunkt lieferbar sein wird ein automatisches 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe für den Puma 1,0-Liter EcoBoost mit 92 kW (125 PS).

    Ford Co-Pilot360-Assistenz-Technologien

    Mit zwölf Ultraschallsensoren, drei Radarsystemen und zwei Kameras sorgt auch der neue Puma mit ebenso umfassenden wie hochmodernen Ford Co-Pilot360-Assistenztechnologien für größtmögliche Sicherheit und höchsten Komfort.

    Die adaptive Geschwindigkeitsregelanlage mit Verkehrsschild-Erkennungssystem – in Verbindung mit dem künftigen 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe verfügt das System auch über den Stau-Assistenten mit Stop & Go Funktion sowie über einen Fahrspur-Piloten – ermöglicht entspanntes Reisen. Denn das System hält den Abstand zum vorausfahrenden Auto konstant ein und richtet den Wagen auf die Mitte der eigenen Spur aus.

    Auf Wunsch wird das vorgewählte Tempo lokalen Geschwindigkeitsbegrenzungen angepasst. Dabei registriert die Frontkamera entsprechende Verkehrsschilder entlang oder über der Straße, zusätzlich verarbeitet das System dabei auch Informationen des Onboard-Navigationssystems.

    Der Stau-Assistent inklusive Stop & Go Funktion greift auf die Daten der Geschwindigkeitsregelanlage und der Abstandssensoren zu, um in einer Stausituation das Fahrzeug mit bis zu 50 Prozent der maximalen Bremsverzögerung automatisch zum Stehen zu bringen – und lässt es bis zum voreingestellten Tempo wieder anfahren, wenn der Halt weniger als drei Sekunden dauert. Dauert es dann doch länger, genügt der Druck auf einen Knopf im Lenkrad oder das sanfte Betätigen des Gaspedals, und die Reise geht weiter.

    Erstmals in einem seiner B-Segment-Modelle bietet Ford für den neuen Puma eine Rückfahrkamera mit „Split-View“-Technologie an, die ein 180-Grad-Bild auf den Touchscreen-Monitor des Autos überträgt. Auf diesem Bildschirm können Fußgänger, Radfahrer und andere Objekte hinter dem eigenen Wagen beim Zurücksetzen zum Beispiel aus Parklücken leicht erkannt werden. Im gleichen Sinne greift auch der Toter-Winkel-Assistent mit Cross-Traffic-Alert ein, sobald er während des Reversierens hinter dem eigenen Fahrzeug Querverkehr erkennt.

    Um Kollisionen zu verhindern oder ihre Folgen zu minimieren, aktiviert das System die Bremsanlage, sollte der Fahrer auf entsprechende Warnungen nicht adäquat reagieren.

    Der aktive Park-Assistent findet Parklücken, die längs oder quer zur Fahrtrichtung liegen, und steuert den neuen Ford Puma sicher hinein und – aus Parklücken in Längsrichtung – auch wieder heraus.

    Der Pre-Collision-Assist erhält einen erweiterten Kamerawinkel. Damit kann er Fußgänger, die sich auf oder direkt neben der Straße aufhalten und die Route des eigenen Autos kreuzen könnten, noch früher erkennen. Dies hilft, Kollisionen mit Passanten oder anderen Fahrzeugen zu vermeiden beziehungsweise ihre Folgen zu mindern.

    Kommt es dennoch zu einem schweren Unfall, bei dem zum Beispiel ein Airbag ausgelöst wurde, schreitet der Post-Collision-Assist ein: Er aktiviert automatisch die Bremsen, um die Gefahr einer zweiten Kollision und weiterer Verletzungen oder Beschädigungen zu senken.

    Weitere Assistenz-Funktionen des neuen Ford Puma, die – teilweise serienmäßig, teilweise optional –, Unfällen entgegenwirken können, sind:

    ·         Der Ausweich-Assistent (Evasive Steer Assistance) erkennt bei Stadt- und Landstraßentempo über seine Radarsensoren und Kamerasysteme langsamere oder stehende Fahrzeuge und unterstützt den Fahrer durch gezielte Lenkimpulse dabei, durch ein Ausweichmanöver einen Zusammenstoß zu vermeiden.

    ·         Die Falschfahrer-Warnfunktion erkennt über die Frontkamera und mittels Informationen des Navigationssystems, wenn der Fahrer die Einfahrt-Verbotsschilder übersehen hat und offensichtlich als „Geisterfahrer“ in falscher Richtung auf die Autobahn auffahren will. In diesem Fall warnt das System optisch und akustisch vor der oftmals tödlichen Gefahr.

    Ein Beispiel für die umfassenden Möglichkeiten vernetzter Cloud-Systeme liefert das System „Lokale Gefahrenhinweise“. Auf Basis von Informationen des FordPass Connect-Onboard-Modems kann dieses Feature bereits schon dann auf mögliche Gefahrensituationen hinweisen, wenn sie etwa hinter einer Kurve auftreten und deshalb weder vom Fahrer noch von den Assistenzsystemen wahrgenommen werden können.

    Möglich wird dies durch den Zugriff auf Daten des Unternehmens HERE Technologies, die lokale Behörden und Rettungsdienste sowie andere mit der Cloud verbundene Verkehrsteilnehmer beisteuern. Dies betrifft Hinweise auf Unfälle, Baustellen und liegengebliebene Fahrzeuge ebenso wie Gefahren, die von Fußgängern und Tieren ausgehen, oder auch kritische Straßenbedingungen außerhalb des Sichtbereichs.

    „Der neue Puma tritt mit einem umfassenden Angebot an modernen Technologien an, das in seinem Segment beispiellos ist“, betont Norbert Steffens. „Funktionen wie das kabellose Aufladen von Smartphones oder der Stau-Assistent mit Stop & Go-Funktion machen das Fahren nochmals müheloser und zu einem intuitiven Erlebnis.“

    Der Innenraum: innovativ und einladend

    Das ebenso moderne wie hochwertige Interieur des neuen Puma wartet mit einer Wohlfühl-Atmosphäre auf. Dies liegt nicht zuletzt an der Lendenwirbel-Massagefunktion, die Ford für die Vordersitze des Crossover-Modells serienmäßig anbietet (Ausstattungsversionen „Titanium“ und „Titanium X“) – ein Feature, mit dem bislang kein anderes Fahrzeug dieses Segments aufwarten kann. Es lassen sich drei Intensitätsstufen einstellen, um die ermüdeten Muskeln zu revitalisieren. Die Bälge können zudem die Massagerichtung ändern.

    Die Vordersitze selbst haben Rücklehnen, die den Passagieren in der zweiten Reihe zusätzliche Kniefreiheit bieten. Ihnen erleichtert zudem die präzise modellierte Kontur der Rückbank das Ein- und Aussteigen. Hinzu kommt: In einigen Puma-Varianten sind die Bezüge aller Sitze dank integrierter Reißverschlüsse abziehbar und können daher gewaschen werden.

    Für einen lichtdurchfluteten Innenraum und ein luftiges Ambiente sorgt auch das optional verfügbare, durchgehend öffnende elektrische Panorama-Schiebedach. Es besteht aus zwei getönten und gehärteten Glasscheiben, die sich nahezu über die komplette Dachlänge erstrecken.

    Überaus praktisch ist die induktive Ladestation für das kabellose Aufladen von Mobiltelefonen während der Fahrt, ohne hierfür eine der beiden USB-Schnittstellen belegen zu müssen. Sie sitzt unterhalb des Instrumententrägers. Erkennt die Ladestation geeignete Geräte, beginnt sie automatisch mit dem Ladevorgang, ohne die Bluetooth-Verbindung zum Kommunikations- und Entertainmentsystem Ford SYNC 3 zu unterbrechen.

    Mit seiner Sprachsteuerung erleichtert das Ford SYNC 3-System die Bedienung des Audio- und Navigationssystems sowie entsprechender Smartphone-Apps, die sich über Apple CarPlay1) und Android Auto1) einbinden lassen. Zudem steht ein acht Zoll großer Touchscreen zur Verfügung, der wahlweise über Wisch- und Streichbewegungen gesteuert werden kann.

    Die digitale Instrumententafel

    Besonders detaillierte, hochaufgelöste und intuitiv erkennbare Bilder und Icons zeichnen die 12,3 Zoll große digitale Instrumententafel aus. Sie gehört für die Ausstattungsversionen „ST-Line“ und „ST-Line X“ zum serienmäßigen Lieferumfang, für die Ausstattungsversionen „Titanium“ und „Titanium X“ ist sie auf Wunsch lieferbar.

    Die digitale Instrumententafel lässt sich vielfach individualisieren – zum Beispiel, wenn es um die Priorisierung bestimmter Informationen geht. Sie deckt das komplette Farbspektrum ab und ermüdet die Augen weniger. Ihre sogenannte „Freiform“-Technologie überwindet das typische Rechteckformat und ermöglicht eine besonders harmonische Integration in das Interieur-Design.

    FordPass Connect2)

    Das für alle Ausstattungsversionen serienmäßige FordPass Connect-Modem verwandelt den neuen Puma in einen mobilen WLAN-Hotspot3) für bis zu zehn elektronische Geräte. Dank der FordPass App bietet das System eine Vielzahl von Fernbedienungsfunktionen wie zum Beispiel die Fahrzeugortung, das Ver- und Entriegeln des Fahrzeugs oder auch den Check der Tankfüllung und des Ölstands. In Kombination mit dem künftigen 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe lässt sich sogar auch der Motor per Fernbedienung starten.

    Das B&O Sound System

    Ebenfalls zur Wahl steht für den neuen Puma ein B&O Sound System, das mit einem Premium-Musikerlebnis überzeugt. Es umfasst zehn Lautsprecher, darunter auch einen Subwoofer. Er ist in den Kofferraum integriert, ohne Stauraum zu kosten, und liefert einen besonders tiefen und weichen Bass. Die optimierte Position der Hochtöner bietet allen Mitfahrern ein breites Klangspektrum. Der 575-Watt-Verstärker mit digitaler Signalverarbeitung zeichnet sich durch eine Surround-Sound-Funktion aus.

    „Mit seiner fortschrittlichen Technik und dem attraktiven Design wird der neue Ford Puma bei unseren europäischen Kompaktfahrzeug-Kunden großen Anklang finden“, prognostiziert Stuart Rowley. „Jeder, der ein Auto sucht, das morgens ohne Probleme große Möbelkartons laden kann und abends auf dem Boulevard für Aufsehen sorgt, ist beim Puma an der richtigen Adresse. Wir haben alles unternommen, um unseren Kunden jene Flexibilität bieten zu können, die sie sich von ihrem Auto wünschen.“

     

    Link auf Pressematerial

    Über den nachfolgenden Link ist weiteres Pressematerial (u.a. Bilder) vom neuen Ford Puma abrufbar: http://puma.fordpresskits.com/

     

    * Kraftstoffverbrauch des Ford Puma in l/100 km: 5,8 – 5, 4 (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km: 131 – 124 (kombiniert)**

    ** Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

    1) Apple CarPlay™ ist ein eingetragenes Warenzeichen der Apple Inc.; Android™ und Android Auto™ sind eingetragene Warenzeichen von Google Inc.

    2) Die Nutzung von FordPass Connect und der Live-Traffic Information ist zwei Jahre ab Erstzulassung des Fahrzeugs kostenfrei. Diese Dienste können im Anschluss auf Wunsch kostenpflichtig verlängert werden. Die Verfügbarkeit der Dienste ist abhängig von der Netzabdeckung und können je nach Ort und Wetterbedingungen abweichen. Damit Live Traffic funktioniert, wird Ford SYNC 3 in Verbindung mit einem Ford Navigationssystem im Fahrzeuge benötigt.

    3) Der WLAN-Hotspot wird nicht von Ford zur Verfügung gestellt. Zur Nutzung des WLAN-Hotspots ist die Registrierung bei „Vodafone Internet in the Car“ erforderlich und unterliegt den Geschäftsbedingungen von Vodafone. Nach einer kostenlosten Testphase fallen zusätzliche Gebühren an. Detaillierte Informationen sind hier abrufbar: https://internetinthecar.vodafone.com

  • Nachhaltigkeit bei Ford

    • Der Ford EcoSport ist mit Teppichen aus recycelten Plastikflaschen ausgestattet
    • Die in sechs Produktionsjahren alleine für den Ford EcoSport verwendeten Plastikflaschen würden aneinander gereiht mehr als zweimal um die Erde reichen
    • Weltweit kommen in Ford-Fahrzeugen jährlich Kunststoffteile zum Einsatz, die aus rund 1,2 Milliarden recycelten Einweg-Plastikflaschen hergestellt wurden

    KÖLN, 19. Juni 2019 – Ford hat durch die Nutzung von recyceltem Kunststoff eine clevere Möglichkeit gefunden, Millionen von Plastikflaschen in den Produktkreislauf zurückzuführen. So bestehen die Teppiche eines jeden Ford EcoSport aus insgesamt 470 Plastikflaschen.

    Seit Ford das kompakte SUV im Jahre 2012 weltweit eingeführt hat, wurden mehr als 650 Millionen Halbliter-Plastikflaschen mit einem geschätzten Gesamtgewicht von 8.262 Tonnen* in dieser Modellreihe wiederverwertet. Aneinander gereiht würden die seither verwendeten Flaschen mehr als zweimal um den Globus reichen**. Bereits vor mehr als 20 Jahren setzte der Automobilhersteller recycelten Kunststoff im Ford Mondeo ein. Heute nutzt er so weltweit jährlich rund 1,2 Milliarden Plastikflaschen für die Produktion von kunststoffbasierten Fahrzeugkomponenten.

    „Verbraucher haben ein enormes Bewusstsein für den Schaden, den die Entsorgung von Kunststoff anrichten kann. Ford ist bereits seit langem auf der Suche nach Möglichkeiten zur stetigen Erhöhung des Anteils recycelter und erneuerbarer Materialien, die mittlerweile in jedem neuen Fahrzeug, das wir herstellen, verwendet werden“, betont Tony Weatherhead, Materials Engineer, Ford Motor Company.

    Um Teppiche aus Plastik herzustellen, werden sowohl die Flaschen als auch deren Verschlüsse in winzige Flocken zerkleinert. Diese werden auf 260°Celsius erhitzt und geschmolzen, bevor sie zu Fasern mit der Breite eines menschlichen Haares geformt werden. Die Fasern werden zu einem Garn versponnen, aus dem anschließend die Teppiche gewebt werden. In ganz Europa werden aktuell nur 30 Prozent des Plastikmülls recycelt***.

    Ein Video zum Thema Flaschen-Recycling finden Sie hier: https://youtu.be/-2ykmGsYUeU

    * Das Gewicht von Plastikflaschen hat sich in den letzten Jahren verringert. Bei dieser Berechnung wird ein Gewicht von 12,7 g pro Flasche sowie 1.384.274 EcoSport-Verkäufe weltweit vorausgesetzt, ** Eine 500-ml-Plastikflasche ist 20,32 cm groß. 415.282.200 x 20,32 = 84.385 km. Der Umfang der Erde beträgt 40.075 km, *** European Commission plastic waste strategy

     

     

    19.06.2019
    Presse

    Nachhaltigkeit bei Ford

    • Der Ford EcoSport ist mit Teppichen aus recycelten Plastikflaschen ausgestattet
    • Die in sechs Produktionsjahren alleine für den Ford EcoSport verwendeten Plastikflaschen würden aneinander gereiht mehr als zweimal um die Erde reichen
    • Weltweit kommen in Ford-Fahrzeugen jährlich Kunststoffteile zum Einsatz, die aus rund 1,2 Milliarden recycelten Einweg-Plastikflaschen hergestellt wurden

    KÖLN, 19. Juni 2019 – Ford hat durch die Nutzung von recyceltem Kunststoff eine clevere Möglichkeit gefunden, Millionen von Plastikflaschen in den Produktkreislauf zurückzuführen. So bestehen die Teppiche eines jeden Ford EcoSport aus insgesamt 470 Plastikflaschen.

    Seit Ford das kompakte SUV im Jahre 2012 weltweit eingeführt hat, wurden mehr als 650 Millionen Halbliter-Plastikflaschen mit einem geschätzten Gesamtgewicht von 8.262 Tonnen* in dieser Modellreihe wiederverwertet. Aneinander gereiht würden die seither verwendeten Flaschen mehr als zweimal um den Globus reichen**. Bereits vor mehr als 20 Jahren setzte der Automobilhersteller recycelten Kunststoff im Ford Mondeo ein. Heute nutzt er so weltweit jährlich rund 1,2 Milliarden Plastikflaschen für die Produktion von kunststoffbasierten Fahrzeugkomponenten.

    „Verbraucher haben ein enormes Bewusstsein für den Schaden, den die Entsorgung von Kunststoff anrichten kann. Ford ist bereits seit langem auf der Suche nach Möglichkeiten zur stetigen Erhöhung des Anteils recycelter und erneuerbarer Materialien, die mittlerweile in jedem neuen Fahrzeug, das wir herstellen, verwendet werden“, betont Tony Weatherhead, Materials Engineer, Ford Motor Company.

    Um Teppiche aus Plastik herzustellen, werden sowohl die Flaschen als auch deren Verschlüsse in winzige Flocken zerkleinert. Diese werden auf 260°Celsius erhitzt und geschmolzen, bevor sie zu Fasern mit der Breite eines menschlichen Haares geformt werden. Die Fasern werden zu einem Garn versponnen, aus dem anschließend die Teppiche gewebt werden. In ganz Europa werden aktuell nur 30 Prozent des Plastikmülls recycelt***.

    Ein Video zum Thema Flaschen-Recycling finden Sie hier: https://youtu.be/-2ykmGsYUeU

    * Das Gewicht von Plastikflaschen hat sich in den letzten Jahren verringert. Bei dieser Berechnung wird ein Gewicht von 12,7 g pro Flasche sowie 1.384.274 EcoSport-Verkäufe weltweit vorausgesetzt, ** Eine 500-ml-Plastikflasche ist 20,32 cm groß. 415.282.200 x 20,32 = 84.385 km. Der Umfang der Erde beträgt 40.075 km, *** European Commission plastic waste strategy

     

     

  • Neue Ford Garantieverlängerung

    • Bewährte Kooperation mit Partner CarGarantie bildet Basis
    • Vertrag lässt sich bis zum Fahrzeugalter von zehn Jahren verlängern
    • Kunden können Verlängerung bequem online abschließen

    KÖLN, 13. Mai 2019 – Die Ford-Werke GmbH und CarGarantie, Ford-Partner seit 2000, bieten mit der neuen Ford Garantieverlängerung langfristigen Schutz, der sich bis zu einem Fahrzeugalter von zehn Jahren ausdehnen lässt. Ebenfalls neu ist die Möglichkeit für Kunden, den Vertrag zur Garantieverlängerung einfach und bequem online abschließen zu können.

    Die Ford Garantieverlängerung bietet einen nahtlosen Übergang: Das neue Angebot schließt direkt an die Neuwagengarantie oder alternativ an den Ford Protect Garantie-Schutzbrief an und verlängert sich automatisch um jeweils zwölf Monate – bis zu einem Fahrzeugalter von maximal zehn Jahren.

    Beim Abschluss haben Kunden die Wahl, die fälligen Prämien in monatlichen oder jährlichen Raten zu begleichen. Auch die Ford Garantieverlängerung selbst ist in zwei Varianten verfügbar: mit einem hochwertigen Baugruppenschutz und als Premium-Version mit einem umfassenden Komplettschutz. Enthalten ist dann auch eine Kostenübernahme im Fall eingeschränkter Mobilität.  

    Eigens für die neue Ford Garantieverlängerung hat CarGarantie ein exklusives Online-Portal erstellt. Dort kann der Kunde unabhängig von Öffnungszeiten mit einem personalisierten Code selbstständig eine Garantieverlängerung abschließen. „Das Online-Portal bietet eine ganz neue Ebene an Komfort und Zugänglichkeit“, sagt Dr. Marcus Söldner, Vorstandsvorsitzender von CarGarantie.

    „Es muss uns als Markenhandel gelingen, den Kunden von Anfang an durch Qualität und Kompetenz im Service zu begeistern“, sagt Jörg Pilger, Direktor der Ford Service Organisation. „Die Ford Garantieverlängerung schließt als ein Produkt von Hersteller und Handel genau dort an, um das Vertrauen der Kunden in unsere Marke auch nach Auslauf der Herstellergarantie weiter zu stärken.“

     

    Ford-Werke GmbH

    Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 46 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter www.media.ford.com.

    CarGarantie

    Mit 48 Jahren Erfahrung zählt CarGarantie zu den führenden Garantiespezialisten. Das inzwischen in 22 Ländern international agierende Unternehmen bietet dem qualifizierten Fachhandel Garantie- und Kundenbindungs-Programme für Gebraucht- und Neuwagen sowie für Motorräder, E-Bikes, Reisemobile und Wohnwagen. Mit über 2,1 Millionen Garantieverträgen im Bestand und mehr als 23.000 Vertragspartnern ist CarGarantie einer der erfahrensten Spezialversicherer in Europa.

    13.05.2019
    Presse

    Neue Ford Garantieverlängerung

    • Bewährte Kooperation mit Partner CarGarantie bildet Basis
    • Vertrag lässt sich bis zum Fahrzeugalter von zehn Jahren verlängern
    • Kunden können Verlängerung bequem online abschließen

    KÖLN, 13. Mai 2019 – Die Ford-Werke GmbH und CarGarantie, Ford-Partner seit 2000, bieten mit der neuen Ford Garantieverlängerung langfristigen Schutz, der sich bis zu einem Fahrzeugalter von zehn Jahren ausdehnen lässt. Ebenfalls neu ist die Möglichkeit für Kunden, den Vertrag zur Garantieverlängerung einfach und bequem online abschließen zu können.

    Die Ford Garantieverlängerung bietet einen nahtlosen Übergang: Das neue Angebot schließt direkt an die Neuwagengarantie oder alternativ an den Ford Protect Garantie-Schutzbrief an und verlängert sich automatisch um jeweils zwölf Monate – bis zu einem Fahrzeugalter von maximal zehn Jahren.

    Beim Abschluss haben Kunden die Wahl, die fälligen Prämien in monatlichen oder jährlichen Raten zu begleichen. Auch die Ford Garantieverlängerung selbst ist in zwei Varianten verfügbar: mit einem hochwertigen Baugruppenschutz und als Premium-Version mit einem umfassenden Komplettschutz. Enthalten ist dann auch eine Kostenübernahme im Fall eingeschränkter Mobilität.  

    Eigens für die neue Ford Garantieverlängerung hat CarGarantie ein exklusives Online-Portal erstellt. Dort kann der Kunde unabhängig von Öffnungszeiten mit einem personalisierten Code selbstständig eine Garantieverlängerung abschließen. „Das Online-Portal bietet eine ganz neue Ebene an Komfort und Zugänglichkeit“, sagt Dr. Marcus Söldner, Vorstandsvorsitzender von CarGarantie.

    „Es muss uns als Markenhandel gelingen, den Kunden von Anfang an durch Qualität und Kompetenz im Service zu begeistern“, sagt Jörg Pilger, Direktor der Ford Service Organisation. „Die Ford Garantieverlängerung schließt als ein Produkt von Hersteller und Handel genau dort an, um das Vertrauen der Kunden in unsere Marke auch nach Auslauf der Herstellergarantie weiter zu stärken.“

     

    Ford-Werke GmbH

    Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 46 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter www.media.ford.com.

    CarGarantie

    Mit 48 Jahren Erfahrung zählt CarGarantie zu den führenden Garantiespezialisten. Das inzwischen in 22 Ländern international agierende Unternehmen bietet dem qualifizierten Fachhandel Garantie- und Kundenbindungs-Programme für Gebraucht- und Neuwagen sowie für Motorräder, E-Bikes, Reisemobile und Wohnwagen. Mit über 2,1 Millionen Garantieverträgen im Bestand und mehr als 23.000 Vertragspartnern ist CarGarantie einer der erfahrensten Spezialversicherer in Europa.

  • Crossover Ford Puma

    •  Zu sehen ist ein kraftvoll-athletisches Karosserie-Design des SUV-inspirierten Crossovers, der voraussichtlich Anfang 2020 auf den Markt kommen wird
    • Clevere, nach Kunden-Feedback entwickelte Lösung macht Gepäckraum besonders flexibel; klassenbestes Ladevolumen
    • Fortschrittlicher Ford EcoBoost-Mild-Hybrid-Antrieb mit 48-Volt-Technologie optimiert die hohe Kraftstoffeffizienz und dynamischen Fahrleistungen des Ford Puma zusätzlich

    AMSTERDAM / KÖLN, 3. April 2019 – Ford hat heute ein erstes Bild des neuen Crossover-Modells Puma veröffentlicht, der voraussichtlich Anfang 2020 auf den Markt kommen wird. Zu sehen ist das von einem SUV-Segment inspirierte, kraftvoll-athletische Karosserie-Design. Signifikante Merkmale sind zum Beispiel die markanten, auf der Oberseite der Kotflügel positionierten Frontscheinwerfer, die aerodynamische Linienführung sowie die progressiven Proportionen.

    Der neue Ford Puma sieht nicht nur schön aus, er überzeugt auch durch hohen Nutzwert, der die Kundenwünsche aufgreift und umsetzt. Denn in Gesprächen mit Kunden hatte Ford herausgefunden, dass sie sich für ein Fahrzeug in diesem Segment vor allem ein flexibel nutzbares Gepäckabteil wünschen.

    Dementsprechend wurde der Laderaum des neuen Ford Puma besonders innovativ gestaltet: Dank seines cleveren Designs können zwei Golftaschen ohne weiteres aufrechtstehend verstaut werden. Hinzu kommt: Mit bis zu 456 Litern bietet der neue Crossover das größte Gepäckraumvolumen in diesem Segment.

    „Wir sind davon überzeugt, dass der neue Ford Puma mit seinen gelungenen Proportionen und seinem hohen Nutzwert bei den Kompaktwagen-Kunden in Europa großen Anklang finden wird. Wer ein Auto sucht, das mit seinem Design am Freitagabend für Aufsehen sorgt und am Samstagnachmittag am Möbelhaus mit Leichtigkeit eine Ladung Pakete schluckt: dies ist es“, erklärt Stuart Rowley, Präsident von Ford Europa. „Wir haben beim Ford Puma alles getan, damit unsere Kunden das beste Auto fahren können, das sie je besessen haben – mit bildschönem Design und maximaler Flexibilität“.

    Ein riemengetriebener Starter-Generator ersetzt die konventionelle Lichtmaschine

    Unter der Motorhaube des neuen Ford Puma wird 48-Volt-Mild-Hybrid-Technologie zum Einsatz kommen. Dabei ersetzt ein riemengetriebener Starter-Generator (Belt-driven Integrated Starter/Generator, BISG) die konventionelle Lichtmaschine.

    Der BISG rekuperiert kinetische Energie, die andernfalls als Reibung an den Bremsen ungenutzt verloren ginge, und speist damit eine luftgekühlte 48 Volt-Lithium-Ionen-Batterie. Der BISG ist in den Nebenaggregate-Strang integriert und unterstützt den 1,0 Liter-EcoBoost-Dreizylinder bei geringeren Drehzahlen als Elektromotor mit zusätzlichem Drehmoment.

    Der Einsatz der Mild-Hybrid-Technologie in Kombination mit dem 1,0-Liter-EcoBoost-Benziner mit einem Leistungsspektrum von bis zu 114 kW (155 PS) optimiert die Kraftstoffeffizienz* des Ford Puma und verleiht dem neuen Crossover-Modell zugleich einen kraftvollen, reaktionsschnellen Antritt.

    Der neue Ford Puma kommt voraussichtlich Anfang 2020 auf den Markt. Produziert wird die neue Baureihe im Ford-Werk Craiova (Rumänien), in das der Hersteller seit 2008 fast 1,5 Milliarden Euro investiert hat.

    Ford Puma erweitert Modellpalette von SUV und SUV-inspirierten Crossover-Autos

    Der neue Ford Puma erweitert die attraktive Modellpalette von SUV und von SUV-inspirierten Crossover-Modellen, die der Konzern in Europa anbietet. Hierzu gehören der Ford Fiesta Active, der Ford Focus Active, der EcoSport, der Kuga, der Edge sowie künftig auch der komplett neue Ford Explorer Plug-In-Hybrid.

    Mittlerweile ist mehr als jeder fünfte in Europa verkaufte Ford ein SUV-Modell. 2018 legte dieses Segment gegenüber dem Vorjahr um 19 Prozent zu.

    Link auf zusätzliches „Go Further“-Material

    Der nachfolgende Link führt auf zusätzliches „Go Further“-Material (Pressemitteilungen, Bilder, Videos): http://gofurther.fordpresskits.com

    * Der neue Ford Puma: Die Verbrauchs- und CO2-Emissionswerte werden rechtzeitig vor Markteinführung bekanntgegeben.

     

    Ford-Werke GmbH

    Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 46 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter www.media.ford.com.

    03.04.2019
    Presse

    Crossover Ford Puma

    •  Zu sehen ist ein kraftvoll-athletisches Karosserie-Design des SUV-inspirierten Crossovers, der voraussichtlich Anfang 2020 auf den Markt kommen wird
    • Clevere, nach Kunden-Feedback entwickelte Lösung macht Gepäckraum besonders flexibel; klassenbestes Ladevolumen
    • Fortschrittlicher Ford EcoBoost-Mild-Hybrid-Antrieb mit 48-Volt-Technologie optimiert die hohe Kraftstoffeffizienz und dynamischen Fahrleistungen des Ford Puma zusätzlich

    AMSTERDAM / KÖLN, 3. April 2019 – Ford hat heute ein erstes Bild des neuen Crossover-Modells Puma veröffentlicht, der voraussichtlich Anfang 2020 auf den Markt kommen wird. Zu sehen ist das von einem SUV-Segment inspirierte, kraftvoll-athletische Karosserie-Design. Signifikante Merkmale sind zum Beispiel die markanten, auf der Oberseite der Kotflügel positionierten Frontscheinwerfer, die aerodynamische Linienführung sowie die progressiven Proportionen.

    Der neue Ford Puma sieht nicht nur schön aus, er überzeugt auch durch hohen Nutzwert, der die Kundenwünsche aufgreift und umsetzt. Denn in Gesprächen mit Kunden hatte Ford herausgefunden, dass sie sich für ein Fahrzeug in diesem Segment vor allem ein flexibel nutzbares Gepäckabteil wünschen.

    Dementsprechend wurde der Laderaum des neuen Ford Puma besonders innovativ gestaltet: Dank seines cleveren Designs können zwei Golftaschen ohne weiteres aufrechtstehend verstaut werden. Hinzu kommt: Mit bis zu 456 Litern bietet der neue Crossover das größte Gepäckraumvolumen in diesem Segment.

    „Wir sind davon überzeugt, dass der neue Ford Puma mit seinen gelungenen Proportionen und seinem hohen Nutzwert bei den Kompaktwagen-Kunden in Europa großen Anklang finden wird. Wer ein Auto sucht, das mit seinem Design am Freitagabend für Aufsehen sorgt und am Samstagnachmittag am Möbelhaus mit Leichtigkeit eine Ladung Pakete schluckt: dies ist es“, erklärt Stuart Rowley, Präsident von Ford Europa. „Wir haben beim Ford Puma alles getan, damit unsere Kunden das beste Auto fahren können, das sie je besessen haben – mit bildschönem Design und maximaler Flexibilität“.

    Ein riemengetriebener Starter-Generator ersetzt die konventionelle Lichtmaschine

    Unter der Motorhaube des neuen Ford Puma wird 48-Volt-Mild-Hybrid-Technologie zum Einsatz kommen. Dabei ersetzt ein riemengetriebener Starter-Generator (Belt-driven Integrated Starter/Generator, BISG) die konventionelle Lichtmaschine.

    Der BISG rekuperiert kinetische Energie, die andernfalls als Reibung an den Bremsen ungenutzt verloren ginge, und speist damit eine luftgekühlte 48 Volt-Lithium-Ionen-Batterie. Der BISG ist in den Nebenaggregate-Strang integriert und unterstützt den 1,0 Liter-EcoBoost-Dreizylinder bei geringeren Drehzahlen als Elektromotor mit zusätzlichem Drehmoment.

    Der Einsatz der Mild-Hybrid-Technologie in Kombination mit dem 1,0-Liter-EcoBoost-Benziner mit einem Leistungsspektrum von bis zu 114 kW (155 PS) optimiert die Kraftstoffeffizienz* des Ford Puma und verleiht dem neuen Crossover-Modell zugleich einen kraftvollen, reaktionsschnellen Antritt.

    Der neue Ford Puma kommt voraussichtlich Anfang 2020 auf den Markt. Produziert wird die neue Baureihe im Ford-Werk Craiova (Rumänien), in das der Hersteller seit 2008 fast 1,5 Milliarden Euro investiert hat.

    Ford Puma erweitert Modellpalette von SUV und SUV-inspirierten Crossover-Autos

    Der neue Ford Puma erweitert die attraktive Modellpalette von SUV und von SUV-inspirierten Crossover-Modellen, die der Konzern in Europa anbietet. Hierzu gehören der Ford Fiesta Active, der Ford Focus Active, der EcoSport, der Kuga, der Edge sowie künftig auch der komplett neue Ford Explorer Plug-In-Hybrid.

    Mittlerweile ist mehr als jeder fünfte in Europa verkaufte Ford ein SUV-Modell. 2018 legte dieses Segment gegenüber dem Vorjahr um 19 Prozent zu.

    Link auf zusätzliches „Go Further“-Material

    Der nachfolgende Link führt auf zusätzliches „Go Further“-Material (Pressemitteilungen, Bilder, Videos): http://gofurther.fordpresskits.com

    * Der neue Ford Puma: Die Verbrauchs- und CO2-Emissionswerte werden rechtzeitig vor Markteinführung bekanntgegeben.

     

    Ford-Werke GmbH

    Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 46 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter www.media.ford.com.